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Neues Safety-Centre, neue Regeln: Twitter will verstärkt gegen Hass-Beiträge vorgehen

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Twitter hat seine Regeln gegen Hass-Beiträge verschärft.Twitter kündigt an, ab sofort kein Verhalten zu dulden, das Bedrohungen, Einschüchterungen oder Beleidigungen enthält.

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Zusätzlich zu bereits eingerichteten Werkzeugen, wie dem Blocken, Stummschalten und Melden von Missbrauch, kann Twitter einzelne Nutzer, die auffällig geworden sind, nunmher auch für eine bestimmte Zeit sperren oder sie dazu auffordern, sich selbst mit ihrer Mobilfunknummer eindeutig zu identifizieren. Anschließend werden die auffällig gewordenen Nutzer an die Twitter-Regeln erinnert. Die Regeln wurden dahingehend konkretisiert, dass nun explizit untersagt wird, andere Nutzer wegen ihrer Rasse, Nationalität, sexuellen Orientierung, ihrem Alter, Behinderungen oder Krankheiten zu diffamieren.

Twitter hat zudem ein neues Twitter Safety Centre eingerichtet, wo Infos gebündelt werden, wie man sich gegen Hass-Inhalte wehren kann. Twitter hat – ähnlich wie Facebook – immer wieder mit Hass-Inhalten, Beleidigungen und Bedrohungen zu kämpfen.

Twitter versucht bereits seit geraumer Zeit das Problem mit „Hate-Speech“ besser in den Griff zu bekommen. Im März 2015 führte der Dienst noch unter dem alten CEO Dick Costolo eine Funktion ein, mit deren Hilfe Missbräuche direkt an Behörden gemeldet werden können. „We suck at dealing with abuse and trolls“, sagte Costolo zuvor. Problem erkannt. Das Problem zu lösen ist freilich noch schwieriger, als das Problem zu erkennen. Aber immerhin arbeiten sie daran …

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