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„Intelligent Life“ wird zu „1843“: The Economist relauncht sein Kulturmagazin

Emma Duncan, die verantwortliche 1843-Redakteurin, und The Economist-Chefin Zanny Minton Beddoes
Emma Duncan, die verantwortliche 1843-Redakteurin, und The Economist-Chefin Zanny Minton Beddoes

Sechs mal im Jahr liegt das Kultur- und Lifestylemagazin Intelligent Life am Kiosk. Für 2016 hat The Economist große Pläne mit seinem Heft und relaunched Intelligent Life im März mit neuen Inhalten und neuem Namen: 1843.

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Wie die US-Fashion-Fachzeitschrift WWD berichtet, soll das Magazin in jeder Ausgabe um eine Fashion-Fotostrecke erweitert werden, um Porträts der Entscheidungsträger beim Economist sowie um ausführliche Reiseberichte. Für die Relaunch-Ausgabe sei bereits ein Profil über Front-National-Chefin Marine Le Pen in Arbeit und eine Geschichte des Historikers William Dalyrmple über seine Reise in den Iran.

Das überarbeitete Magazin ist nach dem Gründungsjahr des Economist benannt und wird außerdem die neuen Themenbereiche Technik, Essen & Trinken, Kunst, Design und Körper & Geist enthalten. Auch soll es Apps für alle mobilen Endgeräte und eine neue Webseite geben.

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„Wir richten uns in einer neuen Form an die The-Economist-Leser, und zwar mit Geschichten, die sie mit hochgelegten Füßen lesen wollen“, erklärt die verantwortliche Redakteurin von 1843, Emma Dunca, gegenüber WWD. „Die Berichte sind länger, langsamer und nachdenklicher.“

Die erste 1843-Ausgabe erscheint am 9. März 2016 und umfasst 120 Seiten. Die Idee für den Relaunch kam Zanny Minton Beddoes kurz nachdem sie im Januar 2015 zur Chefredakteurin von The Economist ernannt wurde. 1843 wird weiterhin sechs Mal im Jahr erscheinen.

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