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Druckpause wegen Relaunch: Vice nimmt sich zweimonatige Auszeit – auch in Deutschland

Vice-Macher: Chefredakteur Tom Littlewood (li.) und Benjamin Ruth (Herausgeber und Geschäftsführer Vice Media Deutschland) und die erste deutsche Ausgabe
Vice-Macher: Chefredakteur Tom Littlewood (li.) und Benjamin Ruth (Herausgeber und Geschäftsführer Vice Media Deutschland) und die erste deutsche Ausgabe

Ein ungewöhnliches Vorgehen für einen ungewöhnlichen Titel: Wenn eine Redaktion sein Magazin, dessen Inhalte oder Layout renoviert, wird der Relaunch stets aus dem laufenden Betrieb heraus gestemmt. Mit dieser Regel bricht nun Vice. Das globale Medienunternehmen will sein Print-Heft relaunchen und setzt dafür die extra Produktion für zwei Monate aus.

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Für den Januar und Februar kommunizierten die Macher schon einmal eine Druckpause. Diese Zeit will sich die neue US-Chefredakteurin Ellis Jones nehmen, um das Heft inhaltlich und gestalterisch weiterzuentwickeln.

Ab März wird es dann vermehrt monothematische Ausgaben zu Themen wie Gesundheit, Finanzen und Politik geben. Zeitgleich soll jedoch auch weiter in das Produkt und die Redaktion investiert werden. Im Zuge dessen wollen die Macher auch die deutsche Redaktion ausbauen. Um die deutsche Ausgabe, die ebenfalls pausiert, kümmert sich Chefredakteur Tom Littlewood und seine stellvertretende Chefredakteurin Barbara Dabrowska.

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„Ein Redesign und eine inhaltliche Weiterentwicklung waren schon lange überfällig, aber wir hatten bisher einfach noch nicht die Muße“, kommentiert Benjamin Ruth, Herausgeber von Vice Deutschland, gegenüber MEEDIA. „Umso mehr freuen wir uns auf März, wenn wir unseren Lesern und Anzeigenkunden ein vollkommen neues Vice Magazine präsentieren dürfen.“

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