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Jauchs neuer Millionär: Psychologie-Doktorand kauft Ausflugsdampfer und nennt ihn MS Günther

Leon Windscheid ist RTLs neuer Millionär
Leon Windscheid ist RTLs neuer Millionär Foto: dpa

RTL hat einen neuen Millionär: Am Montagabend hat der Doktorand Leon Windscheid bei "Wer wird Millionär" als nun elfter Kandidat den Hauptgewinn abgeräumt. Die Million will er gleich wieder investieren – in ein Boot namens "MS Günther". Ohne die helfende Hand des "WWM"-Moderators Günther Jauch hätte es mit dem Gewinn vermutlich auch nicht geklappt.

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Der stellte dem Psychologie-Doktorand aus Münster folgende Frage:

Aus insgesamt wie vielen Steinchen besteht der klassische von Ernö Rubik erfundene Zauberwürfel?

A: 22

B: 24

C: 26

D: 28

 

Um die Antwort zu finden, stellte Windscheid mit Hilfe von Gastgeber Günther Jauch ein Würfel mit den Händen nach, um die Fläche zu simulieren. Nach über 20 Minuten dann die richtige Antwort: 26 Steinchen. Konfetti-Regen.

Windscheid und Gastgeber Günther Jauch hatten zusammen ihre Hände zu einem Würfel verkantet, um die Flächen zu simulieren. Dies führte schließlich zur Antwort.

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„Ich kann es noch immer gar nicht glauben. Eine Eins mit sechs Nullen. Das fühlt sich an, wie in einem ziemlich verrückten Traum“, sagte Windscheid RTL nach der Show, die am Montagabend auf RTL ausgestrahlt wurde. Der Glückspilz ist insgesamt der 11. Millionär einer regulären Ausgabe in der 16-jährigen Geschichte von „Wer wird Millionär?“. Bereits der erste Gewinner, Professor Eckhard Freise, der im Jahr 2000 noch eine Million Mark absahnte, stammt aus der Universitätsstadt.

Damit ist nach gut einem Jahr Pause aus Jauchs RTL-Dauerbrenner wieder ein Hauptgewinner hervorgegangen – und das obwohl der in Solingen aufgewachsene Windscheid zuletzt keinen Joker mehr in der Hand hatte.

Den Gewinn will der Doktorand nun investieren, wie die Bild-Zeitung berichtet. 300.000 Euro sollen in einen Ausflugsdampfer fließen, der Windscheids Geschäft mit einer Eventagentur ankurbeln soll. Getauft werden soll das Schiff auf den Namen „MS Günther“.

Der jüngste Millionär vor Windscheid war am 17. Oktober 2014 der Hannoveraner Thorsten Fischer, der in der Jubiläumsausgabe zum 15. Geburtstag den Coup schaffte. Neben den elf normalen Kandidaten schafften noch drei Prominente (Thomas Gottschalk, Oliver Pocher, Barbara Schöneberger) das Kunststück. Außerdem ergatterte kürzlich eine Dresdnerin beim Jackpot-Special mehr als 1,5 Millionen Euro.

Mit Material der dpa

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Alle Kommentare

  1. Ich muss zugeben, dass ich die Sendung nicht gesehen habe, dass ich überhaupt noch keine Ausgabe dieser Sendereihe gesehen habe, dass ich auch nicht mit dem Zauberwürfel gespielt habe, auch wenn ich solch einen Ding schon mal in der Hand hatte.
    Deshalb auch keine Bemerkung zur Frage, sondern nur zur Schlagzeile.
    Recherchiert überhaupt noch jemand der werten Kollegen selbst, oder schreibt man nur noch ab, was andere vorkauen?
    Im Radio habe ich ein Interview mit dem glücklichen Gewinner gehört, und gleich zu Anfang korregierte er die Moderatorin, die ihn natürlich auch sofort als Psychologie-Doktoranden vorstellte, er habe Wirtschaftswissenschaften studiert und nicht Psychologie.

  2. Eine Frage: Ich kenne den Originalen Zauberwürfel nur so, dass er ein festes Achsenkreuz, Zwölf Kantensteine und Acht Ecksteine.
    Da das Achsenkreuz fest ist kann man es meiner Meinung nach nur als ein Element zählen und nicht jedes Ende einzeln, also müsste die richtige Antwort doch 21 Steine sein?
    Wenn man nur die äußeren sichtbaren Steine zählen muss ist es aber eine lächerlich einfache Millionen-Frage(einen Zauberwürfel hat wohl jeder schon mal gesehen)…

    1. Das Achsenkreuz ist mitnichten „fest“: An den jeweiligen Spitzen befinden sich ebenfalls bewegbare Würfel, da diese zumindest um die eigene Achse rotieren können müssen. Richtig ist, dass diese Würfel (häufig anders als die übrigen Würfel) nicht ohne Weiteres aus der Konstruktion gelöst werden können und somit mehr oder weniger fest verbaut sind. Dennoch sind es “ Steinchen“.

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