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„Sagt es mir doch ins Gesicht“: „The Daily Show“ schreibt offenen Brief im Namen von Baby Zuckerberg

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"Liebe Mama und lieber Papa, zunächst einmal: Wenn ihr mir etwas sagen wollt, sagt es mir doch ins Gesicht. Anstatt es im Netz zu veröffentlichen, wo es die ganze gottverdammte Welt sehen kann." So beginnt der offene Brief, den Late-Night-Talker Trevor Noah, der Nachfolger von Jon Stewart in der "Daily Show", im Namen von Max Zuckerberg bei Medium.com veröffentlichte.

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Der Brief ist eine satirische Reaktion auf das Facebook-Posting von Mark Zuckerberg und seiner Frau Priscilla Chan nach der Geburt ihrer Tochter Max. Dafür wählte der 31-Jährige die Form eines offenen Briefs an sein Baby, in dem er außerdem verkündete, 99 Prozent seines Vermögens für gemeinnützige Zwecke abzugeben.

Der Brief der frisch gebackenen Eltern ist hoch emotional. So schreibt Zuckerberg zum Beispiel: „Liebe Max, deiner Mutter und mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, welche Hoffnung du uns für die Welt gibst.“ Für Trevor Noah war das offenbar eine Spur zu kitschig – und er konterte als „The Zuckerbaby“: „Nehmt mir doch nicht das Einzige weg, was es cool macht, euer Kind zu sein (das Geld!!!) und macht mich nicht dafür verantwortlich, die Welt zu reparieren, die eure Generation und die Baby Boomer kaputtgemacht habt.“

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