Frisches Geld: Business-Frauenmagazin Edition F schon vier Millionen Euro wert

Die Edition F-Gründerinnen Nora-Vanessa Wohlert (links) und Susann Hoffmann (rechts). Fotografin: Fotografin: Carolin Weinkopf
Die Edition F-Gründerinnen Nora-Vanessa Wohlert (links) und Susann Hoffmann (rechts). Fotografin: Fotografin: Carolin Weinkopf

Edition F, das Wirtschaftsmagazin für Frauen, wächst und wächst: Die beiden Gründerinnen Susann Hoffmann und Nora-Vanessa Wohlert schließt eine Seed-Runde über einen mittleren sechsstelligen Betrag zu einer Bewertung von knapp 4 Millionen Euro ab.

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Mit dabei sind ein Altgesellschafter und drei neue Investoren: Die TLGG-Gründer Christoph Bornschein und Fränzi Kühne sowie die Highland Pine Investment GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Personal- und Unternehmensberatung Kienbaum Consultants International.

Derzeit erreicht Edition F 350.000 Unique User pro Monat. „Unsere Vision: LinkedIn meets Medium.com. Für Frauen und vor allem mit mehr Emotion. Seit drei Monaten haben wir die Plattform für User-Generated Content geöffnet und haben schon jetzt über 500 Nutzerautoren mit teilweise sehr persönlichen und meinungsstarken Texten bei uns. Das sorgt nicht nur für Content, sondern auch für einen Austausch innerhalb der Community“, sagt Susann Hoffmann.

„Edition F ist die neue Brigitte – mit einem viel größeren internationalen Potential,“ sagt Christoph Bornschein. „Das 11-köpfige Team versteht es, Frauen persönlich und authentisch anzusprechen, weil sie von Grund auf digital agieren, strategisch unterschiedliche Medienkanäle nutzen und vor allem den Mehrwert für die Nutzer ins Zentrum stellen.“

Mit dem Investment baut Edition F im kommenden Jahr vor allem die Jobbörse und das Sales-Team sowie die Community aus. Fabian Kienbaum sieht gerade in der spitzen Zielgruppenorientierung großes Potential „denn das Thema Frauenförderung und Diversity wird Unternehmen noch lange beschäftigen.“

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Alle Kommentare

  1. Es gibt bereits eine heftige Kontroverse über die Echtheit der angegeben Abrufzahlen der Website. Und die Gründerinnen weigern sich, die Zahlen zu verifizieren.

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