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„Thanks for that, Adolf“: der harte Politico-Konter auf Blogger-Kritik

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Die ersten Monate von Politico.eu in Brüssel gestalteten sich bislang eher unauffällig. Die Zeit der Ruhe schein nun allerdings vorbei. So lieferte sich ein Politico-Autor jetzt einen ordentlichen Twitter-Zoff mit Bloggern zum Thema Energiewende. Der heftige Schlagabtausch gipfelte in einem deftigen Hitler-Tweet des Deutschland-Korrespondenten der Springer-Beteiligung.

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Auslöser der Debatte war der Text „Germany’s green sticker shock“ des Politico-Deutschland-Korrespondenten Matthew Karnitschnig.

In den Augen von Energie-Bloggern wie Alice Stollmeyer oder auch Craig Morris fehlte den harten Formulierungen, die Karnitschnig wählt, die nötige Faktengrundlange. Die Folge: Ein Streit, der via Blogpostings und Tweets mit viel Schaum vor dem Mund ausgefochten wurde.

So beschwerte sich Stollmeyer via Twitter:

Die Folge war eine Zurückweisung von Politico-Mann Matthew Kaminski:

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Ebenfalls wenig begeistert zeigte sich Deutschland-Korrespondent Karnitschnig:

Gleichzeitig zog der „Euroblogger“ Jon Worth eine wenig schmeichelhafte Bilanz der Politico-Arbeit der ersten Monate. Als sich dann auch noch der in Freiburg lebende Energiewende-Spezialist Craig Morris beschwerte, platzte Karnitschnig auf Twitter der Kragen:

Vor dem Twittern ein paar Tropfen Baldrian. Soll manchmal helfen …

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