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„Der Prozess nennt sich trinken“: „Tagesschau“-Sprecher Jens Riewa erklärt das #bechergate

Jens Riewa erklärt, was es mit dem Pappbecher in der „Tagesschau“ auf sich hat
Jens Riewa erklärt, was es mit dem Pappbecher in der "Tagesschau" auf sich hat

Seit einiger Zeit gibt man sich bei der "Tagesschau" modern und zeigt sogar etwas Bein. Die neue Kameraeinstellung ermöglicht dem Nachrichtenzuschauer sogar einen Blick hinter das Moderatorenpult – und gewährt intime Einblicke. Am Dienstagabend sorgte ein Pappbecher für Aufregung. Bei Facebook klärte Sprecher Jens Riewa auf: Ja... auch Moderatoren brauchen ab und an mal einen Schluck Wasser.

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In dem Videopost beweist Jens Riewa, dass die „Tagesschau“ auch durchaus humorig sein kann. Zwei Minuten lang nimmt er Stellung zum #bechergate und beantwortet Fragen, wozu er den Becher benötigt („Der Prozess nennt sich trinken“), dass es sich dabei nicht um einen Einwegbecher handele („meiner wird mehrfach verwendet“) und dass es selbstverständlich ein „No Brand“-Pappbecher sei, wie auch das Wasser – wie es sich für’s öffentlich-rechtliche Fernsehen eben gehört. Im übrigen sei das Wasser Bestandteil „und bessere Hälfte“ des „Herrengedecks, was immer zwischen den Filmbeiträgen gereicht wird“.

Ein Kaffeebecher in der Tagesschau um 20 Uhr – OMG. Jens Riewa lüftet das Geheimnis um #Pappbechergate: "Der Prozess nennt sich trinken."

Posted by tagesschau on Wednesday, December 2, 2015

Na dann, prost!

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