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Der Typ ist nur noch peinlich: Donald Trump äfft behinderten New York Times-Reporter nach

Er schon wieder: Donald Trump teilt aus.
Er schon wieder: Donald Trump teilt aus.

Wenn Donald Trump spricht, nimmt er kein Blatt vor den Mund. Das ist die freundliche Auslegung. Tatsächlich benimmt sich der Milliardär und Bewerber um die republikanische Präsidentschaftskandidatur mit einer Dreistigkeit daneben, die in der US-Politik ohne Beispiel ist. Bei einem Auftritt in South Carolina äffte der 69-Jährige jetzt einen behinderten Reporter nach.

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Donald Trump als Elefanten im Porzellanladen zu bezeichnen, wäre ungerecht gegenüber allen Dickhäutern, die jemals einen Porzellanladen betreten haben. Denn während der Elefant nichts für das zerschlagene Porzellan kann, legt es der republikanische Präsidentschaftsbewerber immer wieder mit Karacho darauf an und fügt dem gesamten Ansehen der US-amerikanischen Politik in aller Welt Schaden zu.

Unvergessen ist zum Beispiel Trumps Ausfall gegenüber einer Moderatorin des US-Senders Fox. Der Republikaner führte deren kritischen Nachfragen auf ihre Periode zurück, die Frauen aggressiv machen würde. Auch mexikanische Einwanderer müssen sich regelmäßig Trump’sche Entgleisungen gefallen lassen. Jetzt ist ein US-Journalist Opfer seiner Pietätlosigkeit geworden.

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Serge Kovaleski ist Reporter der New York Times und leidet unter Arthrogryposis, einer angeborenen Körperbehinderung, die zu versteiften Gelenken führt. Er hatte in einem Artikel der Behauptung Trumps widersprochen, dass Muslime in Jersey City die Anschläge am 11. September gefeiert hätten. Das berichtet der Nachrichtensender CNN. Trump ist natürlich davon überzeugt, dass er recht habe. Seine Reaktion ist im Video dokumentiert.

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