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ARD-Kritiker Steffen Grimberg wird 2016 neuer ARD-Sprecher

Karola Wille macht Steffen Grimberg zum ARD-Sprecher.
Karola Wille macht Steffen Grimberg zum ARD-Sprecher.

Wenn MDR-Chefin Karola Wille 2016 den Vorsitz der ARD-Intendanten übernimmt, wird Steffen Grimberg ihr Sprecher, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland meldet. Der war in seiner Zeit bei „taz“ und beim NDR-Medienmagazin „Zapp“ als Kritiker der öffentlich-rechtlichen Sender bekannt.

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Grimberg hat sich in der Vergangenheit nicht nur Freunde bei den Öffentlich-Rechtlichen gemacht. Während seiner Zeit als Medienjournalist bei der taz und beim NDR-Medienmagazin „Zapp“ hielt er sich nicht mit Kritik an ARD & Co. zurück.

Nach seinem Job beim NDR, wechselte Grimberg im Oktober 2014 als Referent des Grimme-Preis für den Bereich Mediendiskurs zum Grimme-Institut und trat damit die Nachfolge von Ulrich Spies an. Knapp ein Jahr hat es Grimberg in Marl gehalten. Als ARD-Sprecher steht er künftig nicht alleine. Mit ihm gemeinsam wechselt die bisherige Chefin vom Dienst in diesen Posten: Sabine Krebs war bisher als Sprecherin zuständig für „Tagesschau“ und „Tagesthemen“, wie Ulrike Simon in ihrer Medienkolumne im Redaktionsnetzwerk Deutschland schreibt.

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Alle Kommentare

  1. Ein inniger Hinweis nicht zum Inhalt, sondern zur Rechtschreibung: „Nach seinem Job beim NDR, wechselte Grimberg im Oktober 2014….“ – bitte KEIN KOMMA nach dem NDR!
    Danke 🙂
    Viele Grüße,
    Insa Müller
    Redakteurin & Sprecherin

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