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Smarte Brückenbauer: So können Sie Ihren Urlaub in 2016 fast verdoppeln

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Ein Hoch auf die Brückentage: In 2016 liegen viele Feiertage für Arbeitnehmer so passend, dass Sie mit ein wenig planerischem Geschick fast doppelt so viel freie Tage herausbekommen, wie Urlaubstage, die Ihnen zur Verfügung stehen.

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Los geht es mit Neujahr. Denn der 1. Januar liegt für Arbeitnehmer günstig auf einem Freitag. Das bedeutet: Wenn Sie sich vom 28. bis 30. Dezember drei Urlaubstage genommen haben und am 24. sowie 31. Dezember jeweils einen halben, macht das zusammen mit den freien Wochenende elf Urlaubstage – mit nur vier Tagen, die von Ihrem Urlaubskonto abgehen.

Wer in Bayern, Baden-Württemberg oder Sachsen-Anhalt wohnt, kann sogar mit einem Urlaubstag am 5. Januar einen weiteren Brückentag nutzen. Denn in diesen Bundesländern ist Heilige Drei Könige am 6. Januar ein Feiertag. So kommen Sie auf 14 freie Tage mit nur fünf Urlaubstage, die von Ihrem Konto abgehen. So startet es sich doch gleich entspannter ins neue Jahr.

Die nächsten verfügbaren Brückentage liegen Ostern auf Karfreitag am 25. März und Ostermontag am 28. März. Das bedeutet: Nehmen Sie acht Urlaubstage vom 19. März bis 3. Mai, ergibt das 16 freie Tage. Sie hätte also rund um Ostern Ihre Urlaubszeit verdoppelt.

Im Mai liegt Christi Himmelfahrt am 5. auf einem Donnerstag. Das ergibt mit einem Urlaubstag vier freie Tage. Oder Sie nehmen vom 30. April bis 8. Mai vier Urlaubstage und bekommen 9 Tage frei.

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Besonders interessant für Urlaube ist der Mai aufgrund des guten Wetters. Pfingsten am 15. und 16. Mai ermöglicht mit fünf Urlaubstagen, zehn Tage frei zu machen – wenn Sie vom 7. bis 16. Mai verreisen. Kombiniert mit Christi Himmelfahrt am 5. Mai ist sogar noch mehr möglich: Investieren Sie vom 5. bis zum 20. Mai zehn Urlaubstage, stehen Ihnen 18 freie Tage zur Verfügung.

Im Oktober liegt der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober auf einem einem Montag. So ist entweder mit einem Urlaubstag ein langes Wochenende möglich – oder Sie machen mit fünf Urlaubstagen ganze neun Tage frei, um dem deutschen Herbstwetter zu entfliehen.

Im Dezember 2016 liegen die Feiertage nicht so günstig wie in diesem Jahr: Weihnachten und Silvester fallen auf einen Samstag. Allerdings ist mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember auf einem Montag und vier eingesetzten Urlaubstagen eine kurze Auszeit von neun Tagen möglich.

Abgesehen von den bundesweiten Feiertagen gelten etwa für Fronleichnam, den Reformationstag und Allerheiligen für einzelne Bundesländer besondere Regelungen. Wie diese sich jeweils am besten für mehr Urlaub einsetzen lassen, hat Urlaubspiraten zusammengefasst.

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Alle Kommentare

  1. Selten einen so schlechten Artikel mit so vielen Fehlern gelesen.
    „Wer in Bayern, Baden-Württemberg oder Sachsen-Anhalt wohnt, kann sogar mit einem Urlaubstag am 5. Januar einen weiteren Brückentag nutzen. Denn in diesen Bundesländern ist Heilige Drei Könige am 6. Januar ein Feiertag. So kommen Sie auf 14 freie Tage mit nur fünf Urlaubstage, die von Ihrem Konto abgehen… “
    Was ist mit Montag 4. Januar?

    „Im Oktober liegt der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober auf einem einem Montag. So ist entweder mit einem Urlaubstag ein langes Wochenende möglich – oder Sie machen mit fünf Urlaubstagen ganze neun Tage frei, um dem deutschen Herbstwetter zu entfliehen.“
    Der Montag ist Feiertag, also brauch ich keinen Tag für ein verlängertes Wochenende.

    Zum Abschluss der beste Tipp des Artikels: „Nehmen sie 5 Tage Urlaub und haben sie ganze 9 Tage frei.“

  2. seit wann muss man an Heiligabend und Silvester nur einen halben Tag Urlaub nehmen? Gesetzlich sind das ganze Urlaubstage! Übrigens auch, wenn der Arbeitgeber den halben Tag freigibt…
    Siehe beispielsweise http://blog.handelsblatt.com/rechtsboard/2014/12/24/urlaub-zu-weihnachten-und-silvester/

    Auch sonst sind die Tipps recht bescheiden: dass Ostermontag überraschend auf einen Montag fällt ist irgendwie jedes Jahr dasselbe, ebfalls dass Karfreitag nunmal Freitag ist oder Himmelfahrt und Fronleichnam – *Überraschung* donnerstags.

    Von den im Datum festen und damit im Wochentag beweglichen Feiertagen liegen im nächsten Jahr 1. Mai und 1. Weihnachtsfeiertag auf Sonntagen – also „richtig praktisch“ für verlängerte Wochenenden… und der Rest liegt (außer Allerheiligen und Dreikönig) ohnehin direkt im Anschluss an ein Wochenende – wer Samstags nicht arbeitet braucht also keinen einzigen Urlaubstags für ein „verlängertes Wochenende“.

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