#ParisAttacks: Spiegel erscheint bereits am Donnerstag

Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer
Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer

Wegen der Attentate von Paris am vergangenen Freitag zog bereits Gruner + Jahrs Nachrichtenmagazin stern seinen Erscheinungstag vor. Nun folgt der Spiegel und erscheint zum zweiten Mal in Folge früher als geplant. In dieser Woche erscheint das Magazin sogar bereits am Donnerstag und liegt zwei Tage früher am Kiosk als üblich.

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Die Redaktion rekonstruiert auf 30 Seiten die Ereignisse in Paris und erzählt Geschichten von den Tätern und Opfern, analysiert in Reports und Essays, wie sich der Westen gegen den Terrorismus wehren kann, befragt Experten aus Frankreich und den USA, erklärt die Strukturen des „Islamischen Staates“, schildert die islamistische Szene in Deutschland. Darüber hinaus beleuchten die Redakteure auch die Hintergründe der Absage des DFB-Spiels von Hannover.

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Der Spiegel erscheint zum zweiten Mal hintereinander früher als geplant. Vergangene Woche ließ der Spiegel-Verlag das Heft anlässlich des Todes von Altkanzler Helmut Schmidt einen Tag früher drücken, sodass das Magazin Freitag statt – wie üblich – Samstag erschien.

In dieser Woche zog auch der stern seinen EVT vor. In der seit dem heutigen Mittwoch am Kiosk liegenden Ausgabe berichtet die Redaktion auf 50 Seiten über die Anschläge in Frankreich.

 

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