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Erfolgreicher Start: Gruner + Jahr druckt 50.000 Exemplare von Barbara nach

G+J-Chefredakteurin Brigitte Huber mit Premieren-Cover von Barbara: „Kein normales Frauenmagazin“
G+J-Chefredakteurin Brigitte Huber mit Premieren-Cover von Barbara: "Kein normales Frauenmagazin"

Schöne Zahlen dank Schöneberger: Rund zwei Wochen nachdem Gruner + Jahr das Frauenmagazin Barbara in die Kiosk-Auslage brachte, wirft der Verlag noch mal die Druckerpressen an. Das Leserinteresse sei so groß, dass man mit 50.000 weiteren Exemplaren "die optimale Verfügbarkeit im Handel" gewährleisten wolle, heißt es aus dem Medienhaus.

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Zwar können nach zwei Wochen noch keine 100-prozentig zuverlässigen Verkaufszahlen vorliegen, allerdings scheinen die Rückmeldungen aus den Verkaufsstellen so positiv zu sein, dass die Verlagsmanager am Baumwall auf Nummer sicher gehen wollen. Mit 50.000 weiteren Exemplaren steigert Gruner + Jahr die ohnehin schon ambitionierte Auflage auf 420.000 Exemplare. Die Erhöhung ist nicht die erste. Ursprünglich geplant war eine Auflage von 350.000 Exemplaren, kurz vor Erstverkaufstag legte der Verlag eigenen Angaben zufolge noch einmal 30.000 Exemplare drauf.

Wie die Auflage waren vor EVT auch die Erwartungen an das neue Monatsmagazin für selbstbewusste Frauen (Subline: „Kein normales Frauenmagazin“) – für das Moderatorin Barbara Schöneberger mit ihrem Namen steht und das sich an internationalen Erfolgen wie Oprah in den USA oder Linda (von Linda de Mol) in den Niederlanden orientiert – durchaus hoch. Der Verlag scheint den Ansprüchen mit seiner ersten Ausgabe gerecht geworden zu sein. Auch in der Vermarktung ist Barbara souverän gestartet. So hatte G+J-Geschäftsführerin Julia Jäkel ein Anzeigenvolumen von 1,3 Millionen Euro verkünden könen.

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