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Die Zeit lernt vom Tagesspiegel und startet Hamburg-Letter Elbvertiefung

Der Checkpoint der Hansestadt heißt Elbvertiefung. Mark Spoerrle gibt jetzt in Hamburg den Maroldt
Der Checkpoint der Hansestadt heißt Elbvertiefung. Mark Spoerrle gibt jetzt in Hamburg den Maroldt

Noch mehr digitale Hanse-Konkurrenz für die Mopo und das Abendblatt: Am morgigen Dienstag startet Die Zeit mit Elbvertiefung einen täglichen Newsletter, der jeden Morgen um sechs Uhr eine kleine digitale Tageszeitung mit den wichtigsten Themen der Stadt liefern will. Inspiriert wurden die Hamburger sicherlich vom erfolgreichen Angebot des Tagesspiegel.

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Ähnlich wie der Checkpoint-Letter aus der Hauptstadt (von Tagesspiegels-Chefredakteur Lorenz Maroldt) soll auch die Elbvertiefung klar personalisiert sein. Absender und Autor ist Mark Spörrle, Kolumnist der Zeit Hamburg und stellvertretender Chef vom Dienst der Wochenzeitung.

„Elbvertiefung erzählt, was Sie über Hamburg unbedingt wissen sollten, auch wenn Sie morgens nur fünf Minuten Zeit haben“, erklärt Spörrle. Sein Letter soll dabei „prägnant, pointiert und ironisch“ sein.

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Alle Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Spörrle,
    nach der Veranstaltung der Hamburger Elterninitiative „Gute Inklusion“ am 11.4. im Curio-Haus rief mich ein Herr Damm am 12.4. an, der sich als Mitarbeiter des Magazins „Elbvertiefung vorstellte und mich als Teilnehmerin auf dem Podium interviewte. Leider habe ich danach nichts mehr gehört und daher bitte ich Sie um Auskunft, ob die Sache ihre Richtigkeit hat und ob ein Beitrag gesendet wurde. Leider hatte ich versäumt, mir die Tel.-Nr. des Herrn Damm geben zu lassen.
    Mit freundlichen Grüßen
    S.Ellger-Rüttgardt

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