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Nach Barbara-Launch: Axel Springer wagt Kiosk-Neustart mit Allegra

Die erfahrene Frauenzeitschriftenmacherin Michaela Mielke (Jolie, Cover) bringt für Springer Allegra zurück  an den Kiosk
Die erfahrene Frauenzeitschriftenmacherin Michaela Mielke (Jolie, Cover) bringt für Springer Allegra zurück an den Kiosk

Allegra is back: Im kommenden Jahr kehrt das Frauenmagazin wieder in die Zeitschriftenregale zurück. Das Axel Springer Mediahouse Berlin (u.a. Rolling Stone, Blau) bringt 2016 sechs Ausgaben. Die erste Ausgabe wird Ende März erscheinen, Blattmacherin ist Ex-Jolie-Chefredakteurin Michaela Mielke.

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Allegra erschien bereits zwischen 1995 und 2004 unter der Herausgeberschaft von Axel Springer. Im April 2014 brachte das Axel Springer Mediahouse Berlin bereits eine Revival-Ausgabe von Allegra heraus, die das Konzept der Zeitschrift, die in den 90er Jahren als junges Autorinnenmagazin den etablierten Frauenzeitschriften Konkurrenz machte, auf die Gegenwart übertrug.

Petra Kalb, Verlagsgeschäftsführerin Axel Springer Mediahouse Berlin: „Die Revival-Ausgabe kam bei Leserinnen und Anzeigenkunden sehr gut an. Das zeigt, dass die Tugenden von Allegra heute zeitgemäßer denn je sind. Allegra ist als Alternative zur klassischen Frauenzeitschrift ein besonderes journalistisches Angebot für selbstbewusste Frauen, die vor allem eines schätzen: Haltung und Glaubwürdigkeit.“

Herausgeberin Michaela Mielke über die redaktionelle Linie: „Allegra verbindet journalistischen Tiefgang mit lässig-schlauer Unterhaltung und steht für eine Mischung aus Autorenmagazin und anregendem Lifestyle-Journalismus.“

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Insgesamt scheint Bewegung in das bereits dicht besetzte Segment der Frauenzeitschriften zu kommen. Mitte Oktober hatte Gruner + Jahr bereits mit der hochauflagigen Monatszeitschrift Barbara ein ambitioniertes neues Magazin auf den Markt gebracht, das bei Anzeigenkunden offenbar sehr gut ankam. Verkaufszahlen liegen bislang noch nicht vor.

Der Copypreis von Allegra wird bei 5,00 Euro, die Druckauflage zwischen 100.000 und 120.000 Exemplaren liegen.

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Alle Kommentare

  1. Allegra wieder aufleben zu lassen ist völliger Quatsch – unsinnige Geldausgabe…
    Widersprich u.a. die Strategie der AG.

    Scheint nicht abgestimmt zu sein.
    BARBARA jetzt als Anlass zu nehmen – welch arme Motivation…Ideenlos> dumm.
    BARBARA wird auf aufgrund der Machart keinen Erfolg haben. Die Produkt -Enttäuschung ist mehr als spürbar. Die Leser entscheiden…Es gibt viel bessere, innovative,kreative Magazine.
    BARBARA sollte Schöneberger sein —- ist es aber nicht.Dies kann man der Moderatorin nicht anlasten;davon hat sie keine Ahnung.
    Die G+J Macher haben nun aufgrund von vollmundigen Aussagen „noch“
    Anzeigenaufträge..
    Die Leser werden das Folgemagazin kaufen – das AUS ist programmiert.
    Wirkliche Macher hätten ein Magazin konzipiert – mit Langzeitwirkung.
    Barbara Schöneberger ist weiblich(!) ist eine sehr witzige,kluge,liebevolle und morderne Frau. Keine schnelle Print-Nummer..

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