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kicker beteiligt sich mit siebenstelliger Summe an Liveticker-App-Machern Tickaroo

Peter Dendl (Tickaroo-Mitgründer), Toni Schnell (Geschäftsführer Olympia Verlag), Naomi Owusu (Geschäftsführung Tickaroo), Werner Wittmann (Leiter Digitale Medien kicker) und Matthew Ulbrich (Chief Product Officer Tickaroo)
Peter Dendl (Tickaroo-Mitgründer), Toni Schnell (Geschäftsführer Olympia Verlag), Naomi Owusu (Geschäftsführung Tickaroo), Werner Wittmann (Leiter Digitale Medien kicker) und Matthew Ulbrich (Chief Product Officer Tickaroo)

Der kicker stärkt sein digitales Engagement. Er steigt bei dem Regensburger Startup Tickaroo ein. Tickaroo betreibt eine Liveticker-App für lokale Sporteignisse und hat u.a. auch die Smartphone-Apps des kickers programmiert. Die Investitionssumme ist nach Angaben der Unternehmen "siebenstellig".

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„Ich freue mich sehr, dass sich mit kicker eine so starke, gut geführte und etablierte Marke im Sportbereich an Tickaroo beteiligt hat“, sagt Naomi Owusu, Gründerin der Liveticker-App. Kernprodukt von Tickaroo ist eine „Liveticker-App für lokale Sportereignisse jeder Art. Fans und Vereinsverantwortliche können mit Tickaroo direkt vom Spielfeldrand als Hobby-Reporter mittickern. Wer nicht vor Ort sein kann, kann die Live-News über die App vom Smartphone oder Computer aus mitverfolgen. Zudem kann jeder die Inhalte im Tickaroo-Netzwerk weiterteilen, über sein Soziales Netzwerk verbreiten und sich somit eine eigene Fanbase aufbauen.“

Mit der Investition will Tickaroo „das Amateurangebot auf seiner Webseite vor allem im Team- und Fußballbereich ausbauen“, so das Unternehmen. Zudem sollen die Lösungen für Publisher und Verbände und das Digitalangebot von kicker ausgebaut werden. In Planung ist zudem eine gemeinsam mit dem kicker entwickelte „App-Lösung für den Amateursportbereich“. Hier dürfte für das Fußballmagazin noch großes Potenzial geben, schließlich interessieren sich Millionen dafür, wie ihr Verein spielt. Andere Anbieter zeigen, dass mit lokalen Sportinfos einiges zu holen ist.

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kicker und Tickaroo arbeiten bereits seit 2013 zusammen – auch die erfolgreiche Smartphone-App des kickers stammt von der Regensburger Firma. Sie hat laut IVW im September 64,6 Mio. Visits geholt – fast doppelt so viele wie die stationäre Website.

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