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Kinocharts: „Alles steht Kopf“ größter Pixar-Hit seit Jahren, „Er ist wieder da“ legt sogar zu

Pixar-Film „Alles steht Kopf“
Pixar-Film "Alles steht Kopf"

Schon jetzt ist "Alles steht Kopf" der erfolgreichste Pixar-Film seit sechs Jahren. "Toy Story 3", "Cars 2", "Merida" und "Die Monster Uni" wurden nach nur drei Wochenenden überholt. Platz 2 der deutschen Kinocharts geht an die Hitler-Satire "Er ist wieder da", die sogar mehr Zuschauer erreichte als am Premieren-Wochenende.

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425.000 bis 430.000 weitere Leute sahen am Wochenende den Animations-Hit „Alles steht Kopf“. Damit knackte der Film am Sonntag wohl schon die 2-Mio.-Marke und überholte nach nur 18 Tagen die vier vorigen Pixar-Filme: „Toy Story 3“ sahen 2010 insgesamt 1,6 Mio., „Cars 2“ 2011 1,8 Mio. „Merida“ ein Jahr später 1,5 Mio. und „Die Monster Uni“ 2013 1,4 Mio. Der Blick auf die Pixar-Alltime-Tabelle zeigt zudem, dass Platz 3 durchaus drin ist. Dann wäre „Alles steht Kopf“ die stärkste Pixar-Produktion hinter den Mega-Hits „Findet Nemo“ (8,8 Mio. Zuschauer) und „Ratatouille“ (6,1 Mio.).

Platz 2 der Wochenend-Kinocharts geht an die Bestseller-Verfilmung „Er ist wieder da“: 400.000 sahen die Hitler-Satire von Donnerstag bis Sonntag – mehr als am Premieren-Wochenende, als rund 360.000 Leute Tickets lösten. Spätestens am kommenden Wochenende wird also die Mio.-Marke fallen. Stärkster Neustart ist unterdessen der Animationsfilm „Hotel Transsilvanien 2“, den am Wochenende 360.000 Leute, inklusive Mittwochs-Previews sogar 410.000 Menschen gesehen haben. Vorgänger „Hotel Transsilvanien“ kam vor drei Jahren zum Start auf 238.000. bzw. inklusive Previews auf 259.000 Besucher.

Und auch dahinter folgen Filme mit tollen Zuschauerzahlen: Dauerbrenner „Fack ju Göhte 2“ sahen weitere 265.000 Leute „Der Marsianer“ kam auf 250.000. Guillermo del Toros „Crimson Peak“ startete hingegen etwas blass: mit 80.000 bis 90.000 Besuchern in über 360 Kinos.

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In den USA sprang die Kinderbuchverfilmung „Gänsehaut – Die Stunde der Geister“ an die Spitze der Charts. 23,5 Mio. US-Dollar spielte der Film am Premieren-Wochenende ein, 2 Mio. mehr als „Der Marsianer“, der damit auf Platz 2 zurück fiel. Zwei weitere Neulinge belegen die Ränge 3 und 4: Steven Spielbergs „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ und „Crimson Peak“ mit 15,5 Mio. und 12,8 Mio. US-Dollar.

Die Welt-Charts werden hingegen vom „Marsianer“ angeführt: 58,5 Mio. US-Dollar sammelte der Film am Wochenende in 75 Ländern und Territorien ein – insgesamt nun schon 319.2 Mio. Platz 2 geht dank eines fulminanten 43,2-Mio.-US-Dollar-Starts in China an „Ant-Man“, der im Rest der Welt schon wieder aus den Kinos raus ist. 43,6 Mio. kamen daher insgesamt zusammen, also nur 400.000 US-Dollar in Ländern außerhalb Chinas. Knapp dahinter folgt „Hotel Transsilvanien 2“ mit 42,9 Mio. US-Dollar aus 66 Regionen.

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