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„ARDcheck“ im Ersten: Lutz Marmor und Tom Buhrow stehen Rede und Antwort

Lutz Marmor und Tim Buhrow stellen sich im ARDcheck unter der Moderation von Sandra Maischberger dem Fragen des Publikums
Lutz Marmor und Tim Buhrow stellen sich im ARDcheck unter der Moderation von Sandra Maischberger dem Fragen des Publikums

"Was möchten Sie wissen?", "Was können wir besser machen?" Das fragen am kommenden Montag, der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant Lutz Marmor und der WDR-Intendant Tom Buhrow ihr Publikum 150 Zuschauerinnen und Zuschauer haben im Ersten die Gelegenheit, den beiden Fragen zu stellen. Moderiert wird der "ARDcheck" von Sandra Maischberger.

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Die beiden Intendanten werden Fragen beantworten zu den ARD-Angeboten im Radio, Fernsehen und im Netz, zum Rundfunkbeitrag oder auch zu jedem anderen Thema rund um die ARD. Lutz Marmor und Tom Buhrow werden stellvertretend für den ganzen Senderverbund antworten.

Sandra Maischberger moderiert den „ARDcheck“ aus dem Hamburger Hafen. Schwerpunkt der Sendung ist die Frage, was die Beitragszahlerinnen und -zahler für ihr Geld bekommen, sowie das Thema Glaubwürdigkeit. Als Gäste sind eingeladen: die Schauspielerin Sabine Postel, die Fernsehjournalistin Anne Will, die Früh-Moderatoren des NDR-Jugendprogramms N-JOY Andreas Kuhlage und Jens Hardeland, der Leiter des ARD-Fernsehstudios in Moskau, Udo Lielischkies, der Sportmoderator Matthias Opdenhövel sowie der Medienkritiker Hans Hoff.

Über soziale Netzwerke können sich auch die Zuschauer Zuhause an der Live-Sendung beteiligen: Auf Twitter mit #ardcheck und mit Fragen an @DasErste, auf facebook.com/DasErste oder per Mail an: ard-check@ard.de. Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen während der Sendung veröffentlicht die Redaktion außerdem auf ardcheck.de.

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Lutz Marmor, der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant, freut sich auf den „ARDcheck“: „Das ist in dieser Form eine Premiere und auch ein Experiment. Ich bin sehr gespannt auf die Fragen aus dem Publikum, aber natürlich auch auf die Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause. Wir möchten damit zu mehr Transparenz in der ARD beitragen.“

Die 90-minütige Live-Sendung ist am 19. Oktober, ab 21 Uhr im Ersten zu sehen.

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