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Cicero-Blick auf „Nahost 2035“ war der meistverkaufte Blendle-Artikel im ersten Monat

Blendle-Gründer : Alexander Klöpping, Marten Blankensteijn (r.)
Blendle-Gründer : Alexander Klöpping, Marten Blankensteijn (r.)

Seit rund vier Wochen ist der Einzelartikel-Shop Blendle nun in Deutschland für jedermann verfügbar. Das Unternehmen hat zu diesem Anlass Spiegel Online verraten, welches in dieser Zeit die fünf meistverkauften Texte waren. Überraschungssieger: Cicero mit einer Prognose zum Nahen Osten in 20 Jahren.

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35 Cent kostet die Cicero-Story bei Blendle (Achtung: Angemeldete Nutzer kaufen Artikel direkt bei Klick auf Blendle-Links) – und hat sich laut der Liste bei Spiegel Online in den ersten vier Wochen nach Deutschland-Start am besten verkauft. Rang 2 geht demnach an Die Zeit und die „Naivität des Bösen„, ein Artikel zur Flüchtlingskrise für 89 Cent.

Auf Platz 3 folgt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung mit „Straight Outta Kontext„, einem Text über digitale Geschäftsmodelle wie das von Blendle. Noch einmal die Zeit auf Rang 4: mit „Heidi und die Brandstifter“ über eine Frau, die aus der rechten Szene ausgestiegen ist. Komplettiert wird die Top 5 durch den Spiegel und „Die Hetzerjagd“ – über rassistische Postings bei Facebook und die Folgen.

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Auffällig also: Der Themenkomplex Krieg in Nahost, Flüchtlingskrise und Rassismus dominierte in den vergangenen Wochen auch bei Blendle das Publikumsinteresse.

[Nachtrag] Blendle-Co-Gründer Marten Blankensteijn hat in einem Blog-Post noch ein paar weitere spannende Details zum Deutschland-Start verraten. So wächst Blendle in Deutschland viermal so schnell wie damals in den Niederlanden. Insgesamt hat der Dienst bereits 500.000 Nutzer.

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