Die Zeit lässt ihren Reise-Teil im neuen Genuss-Ressort „Z – Zeit zum Entdecken“ aufgehen

Z steht für „Zeit zum Entdecken“: Chefredakteur Giovanni di Lorenzo
Z steht für "Zeit zum Entdecken": Chefredakteur Giovanni di Lorenzo

Die Zeit stellt ihr Reise-Ressort ein und lässt die Reise-Berichterstattung in dem neuen Ressort "Z - Zeit zum Entdecken" aufgehen. Neben Reisen befasst sich das neue Z-Ressort ab 5. November mit Themen wie Freundschaft, Familie, Freizeit und Genuss.

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„Wir machen uns zur Aufgabe, das Ernste leicht und das Leichte ernst zu nehmen“, so die Ressortleiterinnen Anita Blasberg und Dorothée Stöbener. Das neue Ressort soll Debatten anstoßen und Geschichten aus dem Alltag. Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo: „Der Name ‚Zeit zum Entdecken‘ ist Programm: ‚Z‘ ist ein Ressort, das alles darf, überraschend ist und immer wieder versucht, die Erfahrungswelt unserer Leser widerzuspiegeln.“

 Reisen sei ein fester Bestandteil der modernen Freizeitkultur, der Reiseteil der Zeit werde deshalb in das neue Buch eingebettet. Offenbar wollte die Redaktion die Thematik des bisherigen Reiseteils erweitern. Matthias Weidling, Gesamtanzeigenleiter des Zeit Verlags: „Wir freuen uns über den Mut der Redaktion, mit ‚Z‘ etwas ganz Neues auszuprobieren. Die hochqualitative Reiseberichterstattung wird so in einem noch spannenderen Umfeld präsentiert.“

Optisch geht die Zeit hier einen neuen Weg: Das Aufmacherthema bei „Z“ wird jeweils als ganzseitiges Bild auf der ersten Seite des Ressorts dargestellt. Die Ressortleitung von „Z – Zeit zum Entdecken“ übernehmen Dorothée Stöbener, bisher Ressortleiterin Reise, und Anita Blasberg, Redakteurin im Dossier der Zeit. Neben einem Team von zehn festen Redakteuren werden wechselnde prominente Autoren für das Ressort schreiben. „Z“ wird wöchentlich rund zehn Seiten umfassen.

Die Zeit bewirbt das neue Buch mit einer umfangreichen Kampagne. Ab dem 26. Oktober erscheinen Anzeigen in überregionalen Zeitungen und Zeitschriften, z. B. im Spiegel, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der Welt und der taz. Bundesweit weisen Plakate an Fern- und Nahverkehrsbahnhöfen auf das neue Ressort hin. Darüber hinaus gibt es umfangreiche Werbung am Point of Sale und online.

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