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VoD-Anbieter Watchever probiert Neustart mit Kanalstruktur

Watchever-Geschäftsführer Karim Ayari
Watchever-Geschäftsführer Karim Ayari

Der Video on Demand-Anbieter (VoD) Watchever hat sein Angebot überarbeitet und präsentiert sich ab sofort mit einer so genannten Kanalstruktur. Dabei gibt es 25 spezielle Kanäle, die von Sendern, Studios oder Watchever selbst bestückt werden.

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Unter anderem CBS, BBC, Disney und ZDF Enterprises bestücken Kanäle bei Watchever. Die Kanäle nennen sich beispielsweise Serienzone, Comedy Corner, Anime oder Docusphere. Es gibt aber auch Kanäle, die nach Studios oder Sendern benannt sind, wie Arthouse, BBC Brit oder CBS. Dadurch sollen neben Serien und Blockbustern auch BBC-Dokumentationen, Arthaus-Klassiker, Bühnenprogramme bekannter Comedians und TV-Shows à la „Jamie Oliver“ in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken.

Zusätzlich gibt es personalisierte Vorschläge, basierend auf dem individuellen Nutzungsverhalten. Neben einem computergenerierten Algorithmus optimiere und steuere das interne Contentteam die personalisierten Empfehlungen. Eine neue Benutzeroberfläche soll für eine flüssige und schnelle Navigation sorgen. Der Abopreis bleibt mit 8,99 Euro pro Monat gleich. Watchever gehört zum Medienkonzern Vivendi. Watchever hat hierzulande starke Konkurrenz mit Netflix, Amazon Prime Video, Sky Snap und Maxdome. Zeitweise machten Spekulationen die Runde, Vivendi suche nach einem Käufer für Watchever. Mit Bild ist Ende vergangenes Jahr zudem ein wichtiger Kooperationspartner zu Maxdome übergelaufen.

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