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Home Office, Finanzen, Motivation: die besten Tipps für Freelancer

Home sweet Home Office
Home sweet Home Office

Seit vielen Jahren berichten wir auf MEEDIA über interessante Neuigkeiten auf dem Jobmarkt für Journalisten und Medienschaffende. Viele sind nicht festangestellt, sondern freiberuflich tätig. Deshalb haben wir die besten Tipps für Freelancer zusammengetragen.

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Festanstellung plus Freelancing? Das kann funktionieren

Wer sich nicht gleich komplett in die Selbstständigkeit stürzen will, kann es erst einmal mit einer Teil-Selbstständigkeit probieren. Doch der muss erst einmal der Vorgesetzte bzw. das Unternehmen zustimmen. Wer sich auch abseits der Festanstellung beruflich verwirklichen will, sollte zuerst seinen Vertrag auf Möglichkeiten prüfen. Und natürlich dürfen sich die nebenberufliche Tätigkeit und Ihr Hauptjob nicht in die Quere kommen. Alles, was Sie dazu wissen müssen, haben wir an dieser Stelle für Sie zusammengetragen.

Selbstständig, aber organisiert: das richtige Home Office

Wer sich ein eigene berufliche Zukunft aufbaut, der arbeitet zu Beginn oft noch aus dem Home Office. Der Vorteil: Sie sind dort produktiver. Der Nachteil: Ohne Kollegen oder ein Team um Sie herum sind Sie weniger kreativ. Tipps für mehr Produktivität haben wir an dieser Stelle zusammengetragen. Wie Sie sich ohne Kollegen dennoch motivieren können, erfahren Sie in unserem Überblicksstück.

Die Finanzen im Blick

Selbstständige Journalisten haben es zur Zeit noch schwerer als sonst. Verlage sparen bei Aufträgen und zahlen weniger Honorare. Trotzdem bleiben die Ausgaben in den meisten Fällen dieselben. Da gilt es, die Finanzen effizient zu verwalten und Investitionen steuerlich geltend zu machen. Wie Freelancer besser ihre Finanzen in den Griff bekommen, haben wir hier zusammengestellt.

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Die richtigen Arbeitsmittel

Wer als Freelancer arbeitet, der muss nicht auf die Annehmlichkeiten und die gute Ausstattung von Firmenbüros verzichten. Möbelhersteller wie WestWing etwa bieten sogar schon Specials für Freiberufler an. Und wussten Sie, dass die Farbe der Einrichtung und Wände Ihre Leistung beeinflussen kann? Erkenntnisse rund um ein effizient gestaltetes Home Office können Sie hier nachlesen.

Neue Auftraggeber finden

Als Freelancer müssen Sie vorausschauend arbeiten. Ihre berufliche Zukunft nur auf einem Kunden aufzubauen, kann gefährlich sein. Eine Umfrage unter 43.000 Bewerbern und über 5.000 Personalern hat die beliebtesten Portale für Jobsuchende ermittelt. Dabei liegen die Spezialisten weit vorne. Freelancer haben über diese Plattformen gute Chancen, neue Kontakte und potenzielle Auftraggeber zu finden. Selbst mobil lässt es sich mittlerweile nach Jobs suchen.

Kommunikation mit dem Kunden

Ob Krankheit oder Probleme bei der Absprache mit dem Kunden: Wenn Sie als Freelancer auf sich gestellt sind und nicht auf ein Team von Kollegen zurückgreifen können, kommt es auch schon mal vor, dass Sie eine Deadline reißen. Mit den folgenden Tipps umschiffen Sie diese Art von Stress. Und auch wenn es sich zunächst wie beruflicher Selbstmord anhört: Wenn Sie sich einer Aufgabe nicht gewachsen fühlen oder zu wenig Zeit für ein Projekt aufwenden können, dann ist es manchmal die bessere Wahl, charmant Nein zu sagen – anstatt später den Auftraggeber zu enttäuschen. Wie das funktioniert, erklären wir an dieser Stelle.

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