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„Fack ju Göhte 2“ nach 17 Tagen schon mit 5 Mio. Besuchern, „Hotel Transsilvanien 2“ mit tollem US-Start

Blockbuster „Fack ju Göhte 2“
Blockbuster "Fack ju Göhte 2"

"Fack ju Göhte 2" ist nicht zu stoppen. Zwar sahen die Komödie mit 760.000 bis 765.000 Leuten klar weniger als am vorigen Wochenende (1,42 Mio.), doch die reichen für das stärkste dritte Wochenende des Jahres. Zudem knackte der Film im laufenden Kinojahr am schnellsten die 5-Mio.-Besucher-Marke. In den USA sprang unterdessen "Hotel Transsilvanien 2" auf Platz 1.

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5,25 Mio. Leute sind es nun insgesamt schon, die „Fack ju Göhte 2“ nach 18 Tagen gesehen haben. In den 12-Monats-Charts der deutschen Kinos belegt der Film nach dieser kurzen Zeit schon Platz 4 – hinter „Honig im Kopf“ (7,16 Mio.), „Minions“ (6,68 Mio.) und „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ (6,06 Mio.).

„Fack ju Göhte 2“ wehrte damit auch den Angriff dreier potenter Neustarts ab, die in hunderten Kinos anliefen. Am besten erging es dabei „Maze Runner – Die Auserwählten in der Brandwüste“ – mit 160.000 bis 165.000 Zuschauern in über 500 Locations. Ebenfalls in mehr als 500 Kinos startete die Komödie „Man lernt nie aus“ mit Robert de Niro und Anne Hathaway – 150.000 sahen zu. „The Visit“ folgt mit 135.000 Besuchern aus rund 360 Kinos ebenfalls nicht weit dahinter, „Inside Kino“ prognostiziert sogar 155.000. Sechsstellige Zuschauerzahlen erreichte zudem „Everest“ mit 130.000 Sehern.

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In den USA stellte der Animationsfilm „Hotel Transsilvanien 2“ unterdessen einen neuen September-Rekord auf. 47,5 Mio. US-Dollar setzte er an seinem Start-Wochenende um – so viel wie kein September-Premiere in der US-Historie zuvor. Allerdings: Die Inflation spielt bei diesen Umsatzrekorden wie immer keine Rolle. Dennoch: Der Film startete furios, sammelte mehr Geld ein, als die Konkurrenz auf den Rängen 2 bis 4 zusammen. Dort finden sich „Man lernt nie aus“ mit 18,2 Mio. US-Dollar, „Maze Runner“ mit 14,0 Mio. und „Everest“ mit 13,1 Mio.

Auch außerhalb startete „Hotel Transsilvanien 2“ stark: mit 29,2 Mio. US-Dollar aus 32 Territorien in Lateinamerika, Asien und dem mittleren Osten. In Deutschland läuft der Film erst ab Mitte Oktober in den Kinos. Für Platz 1 der Welt-Kinocharts reichen die insgesamt 76,7 Mio. US-Dollar dennoch nicht, denn der geht an einen Film aus China: Über 100 Mio. US-Dollar spielte die Komödie „Lost in Hong Kong“ umgerechnet an den ersten Tagen in China ein, ein paar Hunderttausend US-Dollar zu dem in fünf weiteren Ländern wie den USA. Platz 3 der Welt-Charts geht mit 46,9 Mio. an „Everest“.

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Alle Kommentare

  1. …recht interessant ist auch der sehr fulminante Flop von Roland Emmerich – sein neuer Film „Stonewall“ hats gerade mal auf Platz 26 in der USA geschafft.

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