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Der Spiegel als „Hörbuch“: neue Vorlesefunktion in der App

Nutzer der Spiegel-App können sich die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe auch vorlesen lassen
Nutzer der Spiegel-App können sich die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe auch vorlesen lassen

Wer zu müde ist oder sich nicht auf das Lesen eines Artikels konzentrieren kann, hat ab sofort die Möglichkeit, sich in der Spiegel-App ausgewählte Texte auch vorlesen zu lassen. Für die aktuelle Ausgabe wurde u.a. die Titelgeschichte vertont. Eine Vorlesefunktion für Sehbehinderte gibt es schon seit 2010.

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In der aktuellen Ausgabe können sich die Nutzer der Spiegel-App unter anderem die Titelgeschichte „Mutter Angela“ auch vorlesen lassen. Noch sei die Vorleseoption teilweise in die Videofunktion integriert und funktioniere sowohl bei iOS als auch Android, erklärt der Spiegel-Redakteur Martin U. Müller bei Twitter.

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Ein spezielles Angebot für Sehbehinderte gibt es in der Spiegel-App bereits seit fünf Jahren. Über die Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (Blista) können blinde oder sehbehinderte Menschen die Hörversion des Spiegels kostenpflichtig buchen.

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Alle Kommentare

  1. Stupid article with minimal understanding of the number of people that:
    1) are unable to read through blindness
    2) are interested in listening to what the Spiegel has to say while doing something else.

    Most good news organs offer a spoken issue of their papers – ask the Economist.

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