Anzeige

„Zurück in die Zukunft“: Burda und Content-Marketing-Agentur C3 gestalten Max

Playboy-Chef Florian Boitin (l.) und BurdaNews-Geschäftsführer Andreas Mayer
Playboy-Chef Florian Boitin (l.) und BurdaNews-Geschäftsführer Andreas Mayer

Auch 2015 kommt das eingestellte Lifestyle-Heft Max zurück – mit einer Sonderausgabe unter dem Motto "Zurück in die Zukunft". Burda testet damit erstmals einen redaktionellen "Hybriden": Das Magazin wurde von einem Playboy-Redaktionsteam in Zusammenarbeit mit Content-Marketing-Agentur C3 produziert. Auch die Vermarktung weist eine Besonderheit auf: Volkswagen hat sämtliche Anzeigenplätze aufgekauft.

Anzeige
Anzeige

Die Sonderausgabe, die seit heute am Kiosk liegt, setzt sich auch Inhaltlich mit der Zeitreise auseinander. Das Redaktionsteam um Playboy-Chefredakteur Florian Boitin, der die Leitung übernommen hat, behandelt auf 100 Seiten verschiedene Zukunftsfragen. Die Namen der drei Ressorts sind dabei eine Reminiszenz an den klassischen Videoplayer: Load, Play, Fast Forward.

text1

Als Cover-Model haben die Macher Franziska Knuppe abgelichtet. In der Titelgeschichte zeigt das Heft erstmals die Aufnahmen eines bislang unveröffentlichten Shootings für Max aus dem Jahr 2007 (Fotograf: Morten Laursen).

„1985 startete Marty McFly in der Film-Trilogie ‚Zurück in die Zukunft‘ mithilfe des legendären Fluxkompensators zu einer Reise, die ihn am 21. Oktober 2015 in die heutige Gegenwart katapultieren sollte. Grund genug für uns, ebenfalls die Zeitmaschine anzuwerfen“, erklärt Boitin zum Wiedererschienen des Magazins. „Wir lieben Geschichten, wir lieben Gestaltung, beides nutzen wir, um zurück und nach vorne zu blicken. Wir möchten zeigen, wie unterhaltsam, spannend und zugleich vergänglich Zukunft ist.“ 

text3

Anzeige

BurdaNews-Geschäftsführer Andreas Mayer: „Max ist die ideale Lifestyle-Marke, um immer wieder punktuell mit einmaligen Sonderausgaben zu überraschen und besondere Themen aufzugreifen.“

Besonders ist auch die Vermarktungsidee hinter Max. Für die Sonderausgabe hat Burda die Agentur C3 mit ins Boot geholt und als Anzeigenkunden Volkswagen gewonnen. Der Autohersteller belegt alle Anzeigenplätze im Heft und tritt auch mit Advetorials auf, die entsprechend als Anzeigen gekennzeichnet sind. C3 (ehemals KircherBurkhardt) betreut auch das Kundenmagazin von VW.

text4

Das BurdaNews-Magazin erscheint einmalig in einer Druckauflage von 100.000 Exemplaren und wird zum Preis von 3,90 Euro erhältlich sein.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. MAX war mal „das“ 90er-Blättchen das man durchgeblättert haben muss (sowie in den 80ern Tempo). Jetzt wirkt das 90er-Pseudesign billig und völlig uninspiriert, wie der gesamte Inhalt. Selbst als Friseur-Blättchen nicht mehr zu gebrauche, warten wir auf Tempo, denn da will man auch eine neue Ausgabe zusammenbasteln, mal gucken ob es besser gelingt, MAX hat die Messlatte sehr tief angelegt!

  2. Diese Volkwagen-Sonderausgabe der MAX hat mit dem einstigen Kult-Magazin aus den 90’ern leider nur den Namen gemeinsam: Inhaltlich belanglos (mit zum Teil hohem Fremdschämfaktor), optisch durchschnittlich. Oder kurz gesagt: Langweilig. Dafür ist selbst ein Copypreis von 3,90€ fast schon unverschämt. Sehr enttäuschend.

  3. Nicht nur das man ( die Volkswagen-Ausgabe) MAX am VW-Stand der IAA vergeblich gesucht – und am Kiosk gekauft hat, es folgt auch noch die große Enttäuschung. Für eine Generation die inhaltlich wie visuell vom einstigen MAX geprägt wurde ist die Ausgabe mehr als ernüchternd. Sogar bitter enttäuschend.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*