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Erste eigene Serie für Vox: „Club der roten Bänder“ startet im November

Bei Vox startet im Herbst die neue Serie „Club der roten Bänder“
Bei Vox startet im Herbst die neue Serie "Club der roten Bänder"

Vox wagt den Versuch einer fiktiven Eigenproduktion und adaptiert dafür die spanische Erfolgsserie "Polseres Vermelles" unter dem Titel "Club der roten Bänder". Darin werden sechs Jugendliche durch ihre schweren Krankheiten zusammengeschweißt und legen sich als Erkennungszeichen rote OP-Armbänder an. Die zehnteilige TV-Serie startet im Herbst 2015.

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Leo, Jonas, Toni, Alex , Hugo und Emma sind schwer krank und verbringen gemeinsam eine lange Zeit im Krankenhaus. Als Leo erfährt, dass eine richtige Clique immer aus sechs bestimmten Charakteren besteht, organisieren sich die 12- bis 17-Jährigen als „Der Anführer“, „Der zweite Anführer“, „Der Schlaue“, „Der Hübsche“, „Der gute Geist“ und „Das Mädchen“. Als Erkennungszeichen legen sie sich rote OP-Armbänder an und gründen den „Club der roten Bänder“.

Die neue VOX-Dramedy-Serie basiert auf den wahren Erlebnissen von Albert Espinosa. In seinem 2008 erschienenen Debütroman „El mundo amarillo“ („Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt“) beschreibt der katalanische Autor, Schauspieler und Regisseur autobiografisch seine Jugend, die vom Kampf gegen den Krebs geprägt war. Als Drehbuchautor und Co-Produzent brachte Espinosa die Geschichte rund um sechs Jugendliche mit der Serie „Polseres Vermelles“ im Jahr 2011 auch ins spanische Fernsehen; bis heute wurde sie in 13 Ländern adaptiert und in 18 Ländern ausgestrahlt.

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In Deutschland produziert Bantry Bay Productions GmbH & Co. KG zehn Folgen „Club der roten Bänder“ im Auftrag von Vox. Die Dreharbeiten für die erste eigenproduzierte Serie des Privatsenders finden von Juni bis Oktober 2015 in Monheim, Köln und Umgebung statt. Ab 9. November 2015 zeigt Vox zehn Episoden montags um 20:15 Uhr in Doppelfolgen.

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Alle Kommentare

  1. Wenn Krankheit zeigen, dann richtig. Bei der Chemo fallen meist alle Haare aus, auch Wimpern und Augenbrauen. Das ist es, was einen Krebskranken äußerlich zeichnet. Eine Glatze allein macht einen Schauspieler nicht zum Krebspatienten….Schade, dass die gute Buchvorlage so weichgezeichnet wird…

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