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Deutscher Reporterpreis: Reporterforum will „deutschen Pulitzerpreis“ etablieren

Einige der neuen Reporterpreis-Juroren: Anja Reschke, Richard Gutjahr, Claus Kleber, Dominik Wichmann (v.l.)
Einige der neuen Reporterpreis-Juroren: Anja Reschke, Richard Gutjahr, Claus Kleber, Dominik Wichmann (v.l.)

Das Reporterforum hat viel vor mit dem Deutschen Reporterpreis. Der Preis wird um vier Kategorien erweitert, die Jury zieren neue, prominente Namen. Langfristiges Ziel sei es, aus dem Reporterpreis einen "deutschen Pulitzerpreis" zu machen.

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In diesem Jahr wird der vom Reporterforum vergebene Deutsche Reporterpreis erweitert. Die vier neuen Kategorien lauten investigative Leistungen, Kulturkritik, Wissenschaftsjournalismus und Datenjournalismus ausgezeichnet. Damit befindet die nunmehr 27-köpfige Jury über Auszeichnungen in insgesamt elf  Kategorien, darunter die besten Reportagen, Essays, Interviews und multimedialen Arbeiten des Jahres.

In der Jury gibt es einige prominente Neuzugänge, u.a. sind dies Claus Kleber,  Armin Wolf, Richard Gutjahr, Anja Reschke, Anke Domscheit-Berg, Ulrike Langer und Dominik Wichmann.

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Das Reporterforum, eine Initiative von Journalisten aus vielen Redaktionen, will nach eigenen Angaben durch diese Neuerungen dem Ziel näherkommen, mit dem Reporterpreis eine dem Pulitzerpreis vergleichbare Auszeichnung zu begründen. Unterstützt wird die Arbeit des Reporterforums von der Rudolf-Augstein-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und dem Augustinum.

Arbeiten müssen bis zum 1. Oktober 2015 eingereicht werden (www.reporterforum.de), die Preisverleihung findet am 7. Dezember 2015 in Berlin statt.

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