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Ressourcenschonende Produktion: Makatsch dreht ersten Bio-„Tatort“

Heike Makatsch ermittelt bald im „Tatort“
Heike Makatsch ermittelt bald im "Tatort"

"Tatort"-Krimis in denen ökologische Probleme thematisiert werden, gehören längst zum Standard-Repertoire der ARD-Serie. Jetzt erweitert Heike Makatsch das Bio-Verständnis der Erfolgsreihe. Wie die Bild am Sonntag berichtet, soll ihr erster "Tatort" in ressourcenschonender Weise und möglichst umweltverträglich gedreht werden.

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Die Arbeiten an „Fünf Minu­ten Him­mel“ sollen am Dienstag in Freiburg beginnen. Dabei soll das Team mit Fahr­rä­dern und Elek­tro­fahr­zeugen ausgestattet werden, statt mit Autos von Drehort zu Drehort zu fahren. „Die Ton­ab­tei­lung arbei­tet mit Akkus anstatt wie sonst mit Bat­te­rien. Statt Die­sel­ge­ne­ra­to­ren ver­su­chen wir, für die Beleuch­tung Öko­strom zu nut­zen“, sagt Pro­du­cer Pas­cal Noth­durft gegenüber der BamS. Beim Cate­ring soll zudem dar­auf geach­tet werden, dass die Lebens­mit­tel von regio­na­len Her­stel­lern und Bau­ern kommen.

Geplant sei, den Freiburger “Tatort” im Laufe des Jahres 2016 auszustrahlen. Das Drehbuch stammt den SWR-Angaben zufolge von Thomas Wendrich (“12 heißt: Ich liebe dich”), inszenieren soll den Krimi Regisseurin Katrin Gebbe (“Tore tanzt”).

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Nach dem Aus für den Konstanzer “Tatort”, der rund um den Bodensee spielte, haben sich mehrere Städte im Südwesten beworben – sie wollen neuer Standort für die ARD-Krimireihe werden.

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