TV-Experte: Mehmet Scholl verlängert ARD-Vertrag

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Was bei Fußball-Profis längst zum guten Ton gehört, setzt sich nun auch bei den TV-Experten durch: Ausstiegsklauseln. Mehmet Scholl verlängert seinen Vertrag als ARD-Experte, kann bei einem interessanten Trainer-Angebot allerdings wechseln. Der ehemalige Nationalspieler soll bis zum Ende der Weltmeisterschaft 2018 in Russland Fußball-Experte im Ersten bleiben.

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„Mit seiner unverwechselbaren Art, seiner fachlichen Kompetenz und seiner Nähe zum aktuellen Fußball begeistert Mehmet Scholl Zuschauer aller Altersgruppen. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit“, kommentiert ARD-Programmdirektor Volker Herres.

Seinen nächsten Einsatz hat der achtmalige deutsche Meister beim DFB-Pokal Spiel VfL Wolfsburg gegen den FC Bayern München am 27. Oktober 2015 ab 20:15 Uhr live im Ersten.

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Alle Kommentare

  1. Ich schließe mich an das schlaue geblabber ist keinen Cent wert echt schlimm wie unsere Fernsegebühren verschwendet werden

  2. Was braucht man einen Vertrag für schlappe 6 Ereignisse im Jahr? Da reicht doch jeweils ein Honorar. Oder steht da ein Dienstwagen + Büro bereit, ist ja ARD?

  3. Dieser ewig und peinlich nach Worten suchende und herumstammelnde „Experte“ findet also die Weihen eines V. Herres. Dieser „Wortsucher“, der bei einem der letzten Länderspiele glaubte, mit Schalk (oder doch mit Ernst?) sich eines ausländischen Spielernamens (wo waren die Wächter über „Ausländerfeindliche!“!) – wiederholt! (in einer Szene!) nicht erinnern zu können, der statt dessen herumalberte, ungebremst vom neben ihm stehenden ARD-Reporter, dem überhaupt auch sonst die Worte schwerfallen (ganze korrekte Sätze sowieso), so daß man leidet, ihm dabei zusehen zu müssen, der darf also weitermachen und damit auch dem Bildungsauftrag der ARD vollumfänglich Rechnung tragen kann – toll. Ein netter Kerl, der seine zwei Sätze bei der Autowerbung offensichtlich ohne Probleme vollenden kann, der ist für das Staatsfernsehen gut genug –super. Der also seine sprachliche Inkompetenz – von der geistigen rede ich gar nicht (da muß ich ja eher an die dauerschwafelnden, ständig in ihren Worten durch falsche Betonungen irrige Bedeutungen herstellende Gerhard Dellings und Matthias Opdenhövels denken) spontihaft im „Ersten“ – dem Sender mit der „Demokratie-Abgabe“ mal mir nichts dir nichts weiterhin seinen „Dünnschiß“ zum besten geben kann, im Wissen, daß ihn die GEZ-Gebührenzahler schon bezahlen, weil man dieses Gewichse von Experten, Ratgebern und alle diesen „man-muß“-Quellen nun mal eingebaut hat. Dieser nette Nachbar Scholl, den ich am Stammtisch in der örtlichen Kneipe schon nach wenigen Sätzen seines sinnlosen, dabei so angestrengt produzierten Flachsinns nicht mehr ertragen könnte und den Tisch grußlos wechseln würde, der ist jetzt „unverwechselbar“ und auf ihn „freut“ man sich (we proudly present…). Doch ich will dieses „present“ nicht, ich kann ich im Grunde auch nicht wechseln, ich“muß“ ihn ertragen, denn ich bezahle ich doch mit mit meinem Zwangsgeld! Leistung – Gegenleistung! Doch dieser nice guy ist ja gar nicht das Problem. Wer schickt Volker Herres und diese ganze überbezahlte Clique von Einflüsterern und Versagern in die Wüste? Ich kotze. Werner Rittmeier

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