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Web-Scherzkekse ärgern Bahlsen und Bild mit Fake-Fake-Tweets zur Flüchtlingskampagne

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"OK, weil es bisher noch niemand geschnallt hat: das mit Bahlsen haben wir bei der Bild eingeschleust". Mit diesem Tweet brüstet sich Peng Colletctive aus Berlin damit, die Meldung in der Boulevard-Zeitung lanciert zu haben, dass Werner Michael Bahlen 20.000 Butterkeks-Packungen für Auffanglager im Balkan spenden will. Hört sich erst einmal irre subversiv an, ist aber nur eine Fake-Aktion vermeintlicher Scherzkekse.

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Auf MEEDIA-Nachfrage bestätigte Bahlsen, dass der Firmen-Chef in der Bild die Spende ankündigte. Zudem bestätigte das Unternehmen, erst einmal nicht gegen die Tweets vorgehen zu wollen.

Das Peng-Kollektiv hatte bei Twitter in der Nacht zum Montag noch geprahlt, dass man sich als PR-Agentur von Bahlsen ausgegeben hätte, um die Bild-Montage in der Boulevard-Zeitung unterzubringen.

Auslöser für den Fake von Peng war offenbar der Ärger der Berliner, dass sie es für eine zynische Aktion halten, Kekse in den Balkan zu schicken.

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Alle Kommentare

  1. „Mit diesem Tweet brüstet sich Peng Colletctive aus Berlin damit, die Meldung in der Boulevard-Zeitung lanciert zu haben, dass Werner Michael Bahlen 20.000 Butterkeks“

    Uuups – direkt 2 (!) Vertipper in einem Satz – und dann auch noch bei den Namen – nicht schlecht!
    P.S. Für alle Fälle: Der Herr heißt W. M. Bahlsen und Peng schreibt sich „Collective“ (nur mal so!!)

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