Springers Chat-App Lokin kooperiert jetzt mit dem Social-Media-Team der Bahn

Claus-Strunz_lok-in_db.jpg

Lebenszeichen von Springers Zug-und Reise-App Lokin: Das Medienhaus kooperiert nun mit dem Social-Media-Team der Bahn. So soll der Kundeservice nicht nur via Twitter und Facebook kommunizieren, sondern auch über die zuggebundenen Chaträume innerhalb der Applikation.

Anzeige

Die Bahn will mit der Zusammenarbeit ihr Serviceangebot für Reisende erweitern. Für Claus Strunz, der sich innerhalb von Springer um die App kümmert, wird Lokin durch die Kooperation „zu einem zentralen digitalen Medium rund ums Bahnfahren: Information, Unterhaltung, Interaktion – und alles sofort in Echtzeit.“

Vor allem wird sich der Frühstücks-TV-Macher und ehemalige Bild am Sonntag-Chef darüber freuen, dass dem Angebot mal wieder mehr Aufmerksamkeit zu Teil wird. Die Nutzerzahlen der App stiegen bislang nicht gerade exponential an. Dennoch sagt er gegenüber MEEDIA: „Wir sind mit der Entwicklung von Lokin sehr zufrieden. In den Zugchats und unseren digitalen Lokin-Lounges findet Tag für Tag mehr Interaktion statt – das beobachten wir mit großer Freude.“

Tatsächlich hofft Strunz künftig noch stärker, dass sich die Bahn als Lokomotive vor sein Angebot spannt: „Die Bahn will in den kommenden Jahren 200 Millionen Euro in die Digitalisierung investieren. Da entsteht in naher Zukunft ein neuer, riesiger digitaler Raum für Massenkommunikation – und wir sind mit unserer App bereits jetzt präsent.“

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige