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Fünf Tipps, wie Sie für Ihren Arbeitgeber immer wichtiger werden

Wenn der Chef dankt, sitzen Sie fester im Sattel.
Wenn der Chef dankt, sitzen Sie fester im Sattel.

Niemand ist unersetzbar, dagegen gibt es vermutlich kein Rezept. Es gibt aber Mittel und Wege, für Ihren Vorgesetzten zumindest immer wichtiger zu werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Jobverlustes zu reduzieren. Business Insider hat 35 Tipps zusammengefasst. Eine Auswahl:

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1. Selbstständigkeit

Chefs wissen es zu schätzen, wenn sie sich der Arbeit ihrer Mitarbeiter nicht immer vergewissern müssen. Seien Sie gewissenhaft und denken Sie weiter. Selbstständigkeit macht Sie als Arbeitnehmer wertvoller. Wenn Sie wissen, was der Chef erwartet, müssen Sie nicht fragen – oder nicht danach gefragt werden.

2. Denken Sie über Grenzen hinweg

Zeigen Sie, dass Sie am Wohl des Unternehmens interessiert sind. Ihre Kollegen schauen nur auf den eigenen Schreibtisch? Seien Sie weitsichtiger, halten Sie Ausschau nach Synergien, die Arbeit sparen – auch über Abteilungsgrenzen hinweg.

3. Atmosphäre

Sie machen sich sicher beliebt, wenn Sie auf die Atmosphäre in Ihrem Büro achten. Machen Sie Späße mit Kollegen und schenken Sie Ihnen Gehör. Schaffen Sie ein Umfeld, zu dem jeder gehören möchte.

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4. Helfen Sie anderen zu wachsen

Natürlich sollen Sie niemanden mehr fördern als sich selbst. Dennoch sieht es ein Chef gerne, wenn Sie sich um Ihr Umfeld kümmern. Und je höher Sie steigen, desto wichtiger ist es auch, Gefolgsleute zu haben.

5. Nutzen Sie Einfluss auf Personen positiv

Wenn Sie sich bei Kollegen Einfluss verschafft haben, versuchen Sie diesen positiv zu nutzen. Neigen Sie nicht dazu, der Person bezüglich eines von Ihnen ungeliebten Kollegen ins Gewissen zu reden, sondern geben Sie persönliches Feedback. Reagiert Ihr Kollege in gewissen Situationen cholerisch? Zeigen Sie ihm, wie er ruhig bleibt. Der Chef wird’s danken.

Mehr Tipps, wie Sie auf der Arbeit wertvoller werden, lesen Sie bei Business Insider.

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Alle Kommentare

  1. Diese Tipps eigenen sich für Menschen, die unter intellegenten und weitsichtigen Chefs arbeiten – und bewirken bei allen anderen Chefs Verunsicherung, Stuhl-Säge-Ängste und gestellte Beine. Also: Zuerst den Chef analysieren und dann die Strategier -vielleicht- befolgen.

    1. Sie haben völlig Recht. Aber nicht nur der Chef ist massgebend, auch das Land, in dem sie arbeiten und leben, ist enorm wichtig.

      Mit den oben beschriebenen Kriterien Selbstständigkeit, Teamdenken und über Grenzen hinweg denken – für gut ausgebildete und aufgeklärte Leute eine Selbstverständlichkeit ist in der Schweiz z.B. völlig daneben. Damit gelten sie da als „unführbar“, weil hier noch ein recht rückständiger Intellekt verbreitet ist und couragiertes Auftreten sehr negativ bewertet.

      Vernetztes Denken ist so gut wie nicht entwickelt, aber eben sequentielles Denken. Deswegen ist die Schweiz auch sehr gut entwickelt in den Industrien, in denen Folgsamkeit, Genauigkeit und Abwesenheit von eigenen Ideen eher als Tugenden aufgefasst werden.

      Wer also ambitioniert ist und nicht intellektuell veröden will, geht besser nicht hierher.

      1. Lieber Gid
        Wenn dein „couragiertes Auftreten“ einem Schweizer als vorlaut und frech vor kommt kann ich verstehen, dass du hier schnell ein „unführbar“ im CV hast.
        Wenn du, auch in den Augen deines Chefs, zuerst das sequentielles Denken beherrschst kannst du ihm im nächsten Schritt auch dein vernetztes Denken zeigen. Und wirklich gute Fachkräfte veröden keinesfalls in der Schweiz…..

  2. Einzig wirklich wichtig ist die Fachkompetenz.
    Teamkompetenz ist im Zeitalter des Wissensmanagement eine grundlegende Kernkomponente.
    Die obigen fünf Punkte sind grundlegende Soft-Skills für Team-Kompetenz.

    Solche Tipps sind völlig überflüssig.

    Solche Tipps sind völlig obsolet.

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  3. Ich halte die angeführten Punkte für selbstverständlich, mit Sicherheit nicht, um Kriecherpunkte zu sammeln. Und es sind vornehmlich die Aufgaben eines Vorgesetzten, sich um Atmosphäre und Förderung zu kümmern.
    Diese „Tipps“ sind ziemlich oberflächlich und vor allem realitätsfern.

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