„Sport interessiert alle“: SZ veröffentlich erstmals Bundesligasonderheft für Kinder

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht zum Bundesligastart das erste Sonderheft für Kinder
Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht zum Bundesligastart das erste Sonderheft für Kinder

Ein Bundesligasonderheft extra für Kinder – damit begibt sich die Süddeutsche Zeitung an diesem Freitag auf neues Terrain. Das Magazin U14 zum Start der neuen Saison der Fußballbundesliga richtet sich an Jungen und Mädchen unter 14 Jahren und liegt der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende bei; Digitalabonennten können U14 bereits seit dem heutigen Donnerstag lesen.

Anzeige

„Über 1,7 Millionen Mädchen und Jungen unter 14 Jahren sind im Deutschen Fußballbund organisiert. Für diese jungen Fußballerinnen und Fußballer gibt es jetzt erstmals das Magazin Süddeutsche Zeitung U14 – Fußball für Kinder„, verkündet die Redaktion des neuen SZ-Magazins. Verantwortlich für U14 ist die Sportredaktion der Süddeutschen Zeitung, die in dem Heft einen Ausblick auf die kommende Spielzeit gibt und alle 18 Mannschaften ausführlich vorstellt.

Zur Einstimmung erzählen auf den ersten Seiten des Magazins neun Kinder zwischen vier und elf Jahren, warum sie Fußballfans sind. Weiter geht es mit den Neuzugängen und Rückkehrern der einzelnen Teams, Interviews mit Thomas Müller und Leroy Sané, einem Fußballquiz sowie mit Geschichten über die Mannschaftsmaskottchen und die „wilden Tattoos der Stars“.

Die Texte des Magazins sind dabei kindgerecht und nicht zu lang – jedoch ohne die jungen Leser zu unterfordern. Auch die Nachwuchskicker selber dürfen Fragen stellen und wollen von Nationalspieler Patrick Herrman zum Beispiel wissen, ob seine Eltern für ihn entschieden haben, dass er Fußballer wird und wie man es in die Nationalmannschaft schafft.

Bildschirmfoto 2015-08-13 um 15.59.57

Bildschirmfoto 2015-08-13 um 16.00.15

Bildschirmfoto 2015-08-13 um 16.00.48

Außerdem gibt es einen digitalen Spielplan beziehungsweise im gedruckten Heft ein Poster, auf dem die jungen Leser den Saisonverlauf ihrer Lieblingsmannschaft nachhalten können.

„Als Familienzeitung wollen wir alle Altersgruppen bedienen, natürlich auch die Kinder“, sagt der für U14 verantworliche Redakteur Gunnar Jans im Gespräch mit MEEDIA. „Sport ist ein Thema, das wirklich alle interessiert und gerade die Jüngeren fiebern dem Bundesligastart besonders entgegen.“

Die Kinder kommen nicht nur selbst im Heft zu Wort, der SZ-Sportredaktion war es außerdem wichtig, ihre jungen Leser aktiv in die Gestaltung des Magazins einzubeziehen. So wurden zum Beispiel Kinder der Redakteure nach ihrer Meinung zu den Themen befragt, erklärt Jans.

Die SZ-Sportredaktion versteht U14 als Experiment: Kommt es gut an, soll es weitere Ausgaben geben. „Wir können uns durchaus Magazine zu weiteren großen Ereignissen vorstellen, zum Beispiel zur Fußball-Europameisterschaft nächstes Jahr oder zu den Olympischen Spielen“, so Gunnar Jans.

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige