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„Mission: Impossible“ schubst die Minions vom Thron, „Fantastic Four“ startet enttäuschend

Tom Cruise in „Mission: Impossible – Rogue Nation“
Tom Cruise in "Mission: Impossible - Rogue Nation"

Nach fünf Wochen "Minions"-Dominanz haben die deutschen Kinocharts eine neue Nummer 1: Tom Cruise löste den Animationsmegahit mit "Mission: Impossible - Rogue Nation" ab. In den USA bleibt Cruise die Nummer 1 - wehrte die "Fanstastic Four" ab, die mit 26,2 Mio. US-Dollar einen für Marvel-Verhältnisse schwachen Start ablieferten.

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290.000 wollten von Donnerstag bis Sonntag in über 600 deutschen Kinos „Mission: Impossible – Rogue Nation“ sehen – angesichts des glänzenden Wetters ein gutes Ergebnis. Die „Minions“ lockten weitere 190.000 Leute an – insgesamt nach sechs Wochenenden nun bereits 5,5 Mio. Nur „Honig im Kopf“ (7,0 Mio.) und „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ (6,1 Mio.) waren in den jüngsten 12 Monaten noch erfolgreicher.

Sechsstellige Besucherzahlen erreichte ansonsten nur noch „Pixels“ mit 120.000, der einzige Neuling neben „Mission: Impossible“, der in mehr als 100 Kinos angelaufen ist, Tragikomödie „Learning to Drive – Fahrstunden fürs Leben“, lockte dort nur 15.000 Leute an.

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In den USA behauptete sich „Mission: Impossible“ an der Spitze der Charts: 29,4 Mio. US-Dollar setzte der Blockbuster an seinem zweiten Wochenende um, mehr als der enttäuschende Neustart „Fantastic Four“, der bei 26,2 Mio. US-Dollar stoppte. Im Startwochenend-Ranking der 39 Marvel-Verfilmungen belegt „Fantastic Four“ damit nur Rang 32.

Auch die Welt-Charts führt „Mission: Impossible – Rogue Nation“ an: mit 94,9 Mio. US-Dollar aus 59 Ländern und Territorien führt der Film vor den „Fantastic Four“, die 60,3 Mio. in 44 Regionen einsammelten, sowie den „Minions“, die weitere 25,6 Mio. umsetzten. Mit insgesamt 912,5 Mio. US-Dollar belegt der Film im Alltime-Ranking – das die Inflation außen vor lässt – schon Platz 35. Platz 3 hat hier inzwischen „Jurassic World“ erreicht, „Avatar“ und „Titanic“ bleiben aber unerreicht.

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