Gemeinsam gegen Hass-Aufrufe im Internet: Anja Reschkes mutiger ARD-Kommentar zur Flüchtlingsdebatte

ARD-Moderatorin und Panorama-Chefin Anja Reschke
ARD-Moderatorin und Panorama-Chefin Anja Reschke

In Zeiten brennender Flüchtlingsheime dürfen Hasskommentare bei Facebook & Co. nicht ignoriert werden. "Panorama"-Chefin Anja Reschke hat in einem mutigen wie aufrüttelnden "Tagesthemen"-Kommentar die Zuschauer aufgefordert: "Mund aufmachen. Haltung zeigen." Die Unterstützung im Social Web ist überwältigend.

Anzeige

„Wenn ich jetzt hier öffentlich sage: Deutschland soll auch Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen, was glauben Sie, was dann passiert?“, fragt Anja Reschke zu Beginn ihres Tagesthemen-Kommentars. „Schön wäre, wenn darüber sachlich diskutiert würde.“ Aber sie ist sich sicher, von Hasskommentaren überrollt zu werden: „Scheiß Kanaken, wie viel wollen wir noch aufnehmen? Die soll man anzünden, all so was was halt.“

Besonders erschütternd findet sie, dass auch ein bislang „kleiner, rassistischer Niemand“ mittlerweile im Netz für seine Parolen Applaus und Likes bekommt. Ihre Antwort darauf ist deutlich: „Die Hassschreiber müssen kapieren, dass diese Gesellschaft das nicht toleriert. Wenn man also nicht der Meinung ist, dass alle Flüchtlinge Schmarotzer sind, die verjagt, verbrannt oder vergast werden sollten, dann sollte man das ganz deutlich kund tun.“

„Wenn man also nicht der Meinung ist, dass alle Flüchtlinge Schmarotzer sind, die verjagt, verbrannt oder vergast werden…

Posted by tagesschau on Mittwoch, 5. August 2015

Bei Facebook wurde das Video des Kommentars bereits über 1,8 Millionen mal angesehen und knapp 50.000 mal geteilt. Anfang des Jahres hatte Anja Reschke bereits mit ihrem Kommentar zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz beeindruckt, in dem sie ebenfalls starke Worte fand: „Dieser Teil unserer Geschichte ist in seiner Abartigkeit so einzigartig, dass er gar nicht vergessen werden kann.“

Die Moderatorin weiß, dass ihre Ansprache polarisieren und die Flüchtlingsdebatte womöglich weiter aufpeitschen wird. Sie schließt mit den Worten: „Und ich freue mich jetzt schon auf die Kommentare zu diesem Kommentar.“ Zwar gibt es tatsächlich einige kritische Reaktionen auf ihr Video („Normale Menschen fühlen sich normalerweise zu Hause am wohlsten! Und genau da gehören diese Scheinflüchtigen auch hin!), doch die Zustimmung überwiegt. Hunderte Menschen bedanken sich bei der Panorama-Chefin und rufen ebenfalls zum Widerstand gegen den Hass im Netz auf.

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Wenn man viele der Kommentare hier liest, dann sieht man, wie recht Frau Reschke hat. Es ist teilweise sehr erschreckend. Interessant auch, wie versucht wird, die eigene Ausländerfeindlichkeit in „gutgemeinte Fragestellungen und Argumente“ zu verpacken.

    Zum Glück sind diese Trolle nicht die deutsche Mehrheit.

  2. Wie hält es Frau Reschke denn persönlich: Fährt sie alleine und unbewaffnet S-Bahn? Schickt sie ihre zwei Kinder auf mehrheitlich albanisch, balkanromanesisch, schwarzafrikanisch, maghrebinisch und afghanisch wirtschaftsmigrantenbereicherte kommunale Schulen in buntgemischt weltoffenen Stadtvierteln?

  3. Wäre Frau Reschke mutig, dann wäre sie jetzt arbeitslos!

    Ein oder zwei mutige Fragen an die Politik und die Sozialindustrie hätten genügt.

    Deutschland wird von inneren und äusseren Feinden finanziell systematisch ausgenommen und zum unregierbaren Vielvölkerstaat gemacht.

    Insbesondere echte Linke müssten dagegen Sturm laufen.

  4. Die Art der Debatte um die Flüchtlinge, ist im Prinzip genau so unsinnig, wie die zur „Griechenlandrettung“. Dies liegt insbesondere an den „anständigen“ Moderatoren, die ähnlich, wie der schwarze Kanal des Herrn von Schnitzler, in „Gut“ und „Nazi“ polarisieren, statt das Thema selbst fundiert und lösungsorientiert zu behandeln. Man gewinnt fast den Eindruck, das die selbst gestellte Aufgabe der deutschen Medien nicht die Information, sondern die Manipulation der Bürger ist, interessanterweise immer im Sinne der politischen Korrektheit, wie dies auch schon in der deutschen Vergangenheit erfolgt ist. Dabei kann man nur dann zu Lösungen der Probleme kommen, wenn deren Hintergründe klar recherchiert und analysiert werden. Also ist man dazu auch insbesondere gegenüber den Betroffenen verpflichtet. Nur so kann auch Verständnis entstehen und nicht durch „moralische Pöbeleien“ zulasten besorgeter Bürger. Gerade die „Griechenlandrettung“ und die Flüchtlingsrettung weisen beängstigende Parallelen auf, einschließlich ihrer medialen Begleitung. Bei analytischer Betrachtung der Probleme kommt man nämlich zu einem erstaunlichen Gleichklang der nicht behandelten Fragen:

    1. Wer verdient an den Vorgängen und zwar fortgesetzt durch die dauerhafte Verlängerung der fragwürdigen Lösungsansätze (bei den Flüchtlingen insbesondere an dem Transport und der nachfolgenden möglichst dauerhaften Betreuung, in Griechenland z.B. bei den ständigen Kursschwankungen diverser Anleihen bedingt durch das wohl nur Insidern verständliche Rettungschaos).
    2. Warum erfolgte keine klare transparente Analyse der Ursachen der Krisen und insbesondere der möglichen Lösungsalternativen, ist wirklich alles „alternativlos“?
    3. Warum werden in beiden Fällen geltende Gesetze umgangen, nicht angewendet, oder schlicht ignoriert? Jeder Bürger der sich z.B. bei seinen Steuern so verhält, würde vermutlich Jahre hinter Gitter kommen. (Natürlich hat man aber hier nichts zu befürchten, da Staatsanwälte weisungsgebunden sind)
    4. Was wird den Flüchtlingen in ihren Heimatländern (nicht Kriegsgebieten) erzählt, damit sie glauben, als Wirtschaftsflüchtlinge hier wirklich Chancen am Arbeitsmarkt zu haben, oder etwa von ihrer Sozialhilfe die Schlepper und die Familie zu Hause bezahlen zu können?
    5. Wie verträgt es sich mit den humanitären Zielen, die vorgegeben werden, gerade den Ländern Fachkräfte abwerben zu wollen, die dort dringend benötigt werden?
    6. Warum sollen die Flüchtlinge alle so dringend hierbleiben, wenn man ihnen vielleicht in ihrer Heimat mit möglicherweise weniger Geld und weniger Konkurrenz eine Zukunft aufbauen kann?
    7. Warum sind militärisch gesicherte Schutzzonen etwa in Syrien, gesicherte Versorgung und nachfolgend starke Unterstützung beim Wiederaufbau nicht auch eine Option?
    8. Warum ist ein Militäreinsatz ohne UNO etc. in Libyen plötzlich unmöglich, während man während des arabischen Frühlings ganz anderer Meinung war..usw.?
    9. Inwieweit werden mit den Flüchtlingen Terroristen als Schläfer eingeschleust und warum kommt es immer wieder zu Mordanschlägen gegen andere Flüchtlinge auf den Booten?

    Diese Fragen sind sicher nur ein Bruchteil dessen, was alles aufzuklären wäre. Nur sie tauchen in den Medien nicht auf. Aber vielleicht sind diese Journalisten gerade deshalb „anständig“ weil sie nicht fragen, alle anderen sind dann wohl „unanständig“ (vor allem, wenn sie eigenständig denken „Sie haben ja recht, nur das sagt man nicht“) und werden mit Radaubrüdern in einen Topf geworfen. Könnte es daher nicht sein, dass genau diese Art der Volksverdummung viele Bürger wütend macht. Flüchtlinge und notleidenden Griechen eignen sich leider als ein hervorragender Schutzschirm für die Meinungsmanipulatoren im Hintergrund.

  5. Die Deutschen werden gezwungen für andere Völker und Nationen mitzuarbeiten.
    Deutsche Mütter werden gezwungen den ganzen Tag in die Arbeit zu gehen, während sich immer mehr ausländische Männer in Deutschland durch deren verdientes Geld hier einen schönen Lenz in Deutschland machen.
    Kein Land der Welt ist ansonsten so geisteskrank und nimmt seine Steuergelder dafür, um andere Nationen bei sich im Lande ansiedeln zu lassen.
    Den Deutschen wird eingeredet, dass es vollkommen normal ist, dass 5 Millionen Schwarzafrikaner und 10 Millionen Araber nach Deutschland kommen und dort von der einheimischen Bevölkerung rundumversorgt werden müssen, weil sie sonst Ausländerfeinde sind.
    Früher nannte man das Plünderung und Eroberung, heutzutage nennt man es Asyl, dadurch geht man auf Nummer sicher, dass sich die einheimische Bevölkerung dagegen nicht wehrt.
    Jeder der das erkennt, wird als Ausländerhasser und Rassist gebrandmarkt.
    Die meisten Länder dieser Erde stellen hohe Anforderungen an ihre Migranten und nur wer das nötige Geld hat und sich selbst im Lande ernähren kann, wird dort als Migrant aufgenommen, alle anderen müssen wieder in ihre Heimat zurück.

  6. Meedia als Medienmagazin schafft es offenbar nicht, den Youtube-Link zu setzen ? Einmal mit Profis arbeiten !

  7. Der Apell von A. Reschke mag ja durchaus gedacht sein, allen negativen Beiträgen entgegen der politisch korrekten (öffentlichen) Meinung des Migrationsproblems den Boden zu entziehen. Er geht aber an den Ursachen und der Grundproblematik leider völlig vorbei. Zunächst einmal muß man unterscheiden zwischen Wirtschaftmigranten und und Flüchtlingen aus Kriegsgebieten. Wirtschaftsmigranten wie zum Beispiel Asylanten aus dem Kosovo, Balkan,oder der Türkey haben hier nichts zu suchen. Wir können nicht dem Rest der Welt das Schlaraffenland sein. Zu den Kriegsflüchtlingen so verständlich ihr Asylrecht auch sein mag und ist, ist wäre die Frage anzumerken wer, denn diesen Flüchtlingsstrom eigentlich verursacht hat? Es ist kein Geheimnis,, obwohl vom Mainstream gern verschwiegen, dass die sogenannten Kriege gegen den Terror Ursache aller kriegsbedingten Asylanträge und Flüchtlingsströme sind. Dabei ist dir Bundesrepublik leider ein Hauptakteur, Aktiv mit Truppen oder devensiv als Waffenlieferant um alle Unruhen beide Kriegsparteien zu befeuern. Dieses Geschäft mit allen negativen Folgen hat hat der Normalbürger auszubaden. Auch wenn man nicht dafür ist Asylunterkünfte anzubrennen oder anderweitig zur Gewalt aufzurufen kann man gegen diese Politik sein, Die Politik ist der wahre Schuldige an diesen Zuständen. Nicht der Asylant. Grundfalsch ist es dem Gegner dieser Politik die Hitlernachfoge zu unterstellen. Auch wenn es immer noch ein paar Dummköpfe gibt. Die Profiteure der Flüchtlinspolitik bleiben ungeschoren. Aus diesen Gründen ist der Apell von A, Reschke ein ganz kurzer Sprung. Meinungsfreiheit efordert auch sich mit der Meinungsvielfalt zu einem Problem auseinanderzusetzen. Auch wenn mir die eine oder anderer Meinung nicht passt oder mir als nicht ausreichend qualifiziert erscheint, Selbst in der bösen Aussage kann man ein Tendenz erkennen. S.P.

  8. Bei diesem
    als Kommentar
    getarnten Propagandamüll
    hab ich mich nur gefragt, ist die Dame
    nun so beschränkt im Kopf, daß die ihren Sermon
    wirklich glaubt oder ist sie einfach nur
    zynisch und korrupt und läßt sich
    ihr Gumschengesülze eben
    gut entlohnen ?! Denn
    geht’s nach ihr, wird
    aus Deutschland
    in kurzer Zeit
    Groß-Haiti.

    1. Die Frage stellt sich in der Tat, nicht nur bei Frau Reschke.

      Wie ideologisch verblendet, dumm und empathielos muss man sein, die entstehenden Probleme nicht zu sehen.

  9. GB hat die Grenzen ganz dicht gemacht. Dänemark hat die Leistungen für Asylbewerber fast halbiert. Österreich bearbeitet im Moment keine neuen Anträge mehr. Ungarn sichert seine Grenzen jetzt mit einer Mauer. In NRW sind mehr Asylbewerber angekommen als in ganz Frankreich.
    Und es dürfen keine Asylbewerber die über die sicheren Drittländer Italien, Griechenland und neuerdings über Ungarn gekommen sind dort hin zurück gewiesen werden, In NRW stellt man schon Großzelte für 1000 Personen auf.

    Und dann sollen wir Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen.

  10. Im letzten Jahr sind 1 Millionen Menschen nach Deutschland zugewandert. Darunter 700000 aus der EU. Findet man unter diesen und unter den Flüchtlingen die wegen Krieg aus ihrem Land geflohen sind genug Arbeitskräfte. Oder sind das fast alles bildungslose EU Bürger über 60 Jahren die ohne Kinder nach Deutschland kommen.
    Die Hälfte aller Asylbewerber kommen vom Westbalkan auf welchen Arbeitsstellen sollen die denn unter kommen.

  11. Isch weissen ganu wie fraa reschge fühlt. Solcher Mut! Isch auch zifilkurarsche!
    Früher in UDSSR Moskwa for ameriganische Botschaft gepläärt “ Nieder mit USA!“

  12. Was wäre denn gewesen, wenn Frau Reschke »öffentlich« gefragt hätte, ob wir (Deutschland und Europa) uns den ungehinderten Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen leisten können? Welche Folgen das für uns hätte? Welche Folgen das für die Ursprungsländer hätte?
    Es wäre doch auch ein Entrüstungssturm losgegangen, aber von der anderen Seite.
    Dabei ist das Thema zu komplex, um mit einpaar Schlagworten abgehandelt zu werden.
    Meinungsfreiheit, dass sollte sich Frau Reschke mal merken, kennt kein richtig oder falsch, und anders Denkende zu brandmarken, ist der Anfang des Endes der Meinungsfreiheit (ich beziehe mich hier ausdrücklich nicht auf Beschimpfungen, Verunglimpfungen oder Gewaltaufrufe).

  13. @bobby: ich habe ihren beitrag jetzt dreimal gelesen und hoffe sehr, dass sie nicht aus deutschland kommen, denn das würde die rechtschreibung wenigstens erklären. auch wenn diese tatsache dann inhaltlich natürlich einige fragen aufwerfen würde. sollten sie allerdings deutscher sein, muss ich ihnen leider mitteilen, dass ich sehr viele zugewanderte ausländer aus verschiedenen erdteilen kenne, die die deutsche sprache deutlich besser beherrschen als sie. in diesem fall wäre auch der hinweis auf die kultur wirklich lachhaft….

    1. In der Sache stimmt ich Ihnen voll zu Jan. Was die Rechtschreibung anbetrifft: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

  14. einfach abwarten.

    es ist ja auch nicht die einzige Lunte, die angezündet wurde.
    Die Fakten werden sprechen anstelle all derjenigen, die in
    bewährter Manier einfach wegdiffamiert werden.
    Das kommt mir nicht viel anders vor als im 3. Reich, wo die Fakten auch beiseitegeschoben wurden durch Leute, die sich im
    generierten Mainstream wohlfühlten.

    Einfach abwarten. Und schon garnicht denen entgegentreten wollen. Das sind keine Leute, die an einem offenen Diskurs interessiert sein können, denn dazu fehlen denen mal wieder die inneren Voraussetzungen.

    1. im Bild bleibend:

      Selbst nachdem „der Iwan“ bereits in der Haustür stand war den 150%igen ParteigenossInnen der Endsieg nicht auszureden.

      Das hat dann in vielen Fällen der Apparat Kalaschnikow getan.

      1. Jedenfalls ist es bizarr, hier von einem „mutigen“ ARD-Kommentar zu sprechen.

        Der Mut-Begriff steht im Zeitalter der pc nun offenbar ebenfalls vor einer Umdeutung: man erwittere die Losung unserer selbsternannten Eliten, um in deren Horn zu stoßen: das ist ab jetzt mutig.

        Was soll man von einer ARD- Moderatorin auch erwarten, die es dort ja irgendwie auf ihren Chefposten gebracht haben muß. Ich bin sicher, die ist sich ihrer tatsächlichen Rolle noch nicht einmal bewußt.

        Aber auch das hatten wir ja schon.

  15. jeder mensch hat eine Meinung wenn ich mich Überfremdet fühle, akzeptiert es keinen jeder hat eine Meinung und wenn die deutschen nicht in der großen menge Ausländer wollen dann muss man das akzeptieren und nicht Sie zwingen Ausländer frei zu leben. nehmen sie doch alle Ausländer auf Frau reschkes bei sich zu Hause ich will unter deutschen sein die diese Kultur prägen und sich so verhalten.
    jede Kultur hat eine andere denk und handelsweise die untereinander nicht funktionieren kann. Europa ja. aber Deutschland soll auch Deutschland bleiben.
    ich denke das dass ein Grund ist Gehälter zu senken (reiner Kapitalismus ) der großen Firmen. wir deutschen werden zu Sklaven gemacht mit den ohne das wir es wissen und dieses System wird schlimmer. wie wäre es wenn man alle rein lässt damit wir noch für Viel weniger arbeiten der Euro hat mir mein wert des Gehaltes gekürzt dank diesen System.
    DIE MENSCHEN WOLLEN SO LEBEN WIE SIE VORHER GELEBT HABEN UND NICHT BEDRÄNGT WERDEN. WO SOLL ICH ALS DEUTSCHER NOCH HIN UM IN NORMALER ATMOSPHÄRE ZU LEBEN?

  16. Wieso wollen sich junge Männer aus Eritrea in Deutschland, Schweden oder Großbritannien aushalten lassen? Wenn in ihrer Heimat eine miese Regierung an der Macht ist, sollen sie gefälligst dagegen kämpfen.

    1. Frau Reschke wird bezahlt von der TV Zwangsgebühr. Sie hat es nicht nötig (darf garnicht)zwischen Bedenken und Ablehnung gegenüber der deutschen Immigrationspolitik und Hass zu unterscheiden. Ihr als Frau stünde es gut an zu hinterfragen warum so überwältigend viel Männer unter denen sind, die die finanziellen Mittel haben um bis nach Nordeuropa zu kommen.

  17. Nö, mutig ist das nicht. Die Dame schwimmt halt immer mit dem Strom.

    Mutig wäre es gewesen mal ein paar Fragen zu stellen die abseits davon sind und die einheimische Bevölkerung aktiv betreffen.

    Deren Sorgen und Nöte zu diesem Thema sind real.

  18. Wirklich mutig, dieser Kommentar. Oder?

    Hallo Meedia,
    mutig wäre es gewesen, einmal dem deutschen Fernsehpublium die Konsequenzen dieser Masseneinwanderung aufzuzeigen.

    Die Flüchtlingswelle der 90er-Jahre wurde durch den Transformationsprozess in Osteuropa schnell gestoppt. Die einmalige Aufnahme von mehr als 500.000 Menschen war in Deutschland durchaus zu verkraften. Schließlich ebbte der Flüchtlingsstrom danach ab.

    Die vierte Wanderungswelle, die derzeit auf Europa zukommt, wird am Jahresende aber nicht enden.

    Und wo sollen die Menschen hin, wenn es in den Zeltstädten bitterkalt wird? Wer soll die Kosten übernehmen, die aufgrund von Unterbringung, Verpflegung und Sicherheitsdienst pro Flüchtling höher sind als bei einem Hartz-IV-Empfänger?

    Wer zahlt die Kosten, die durch die Aufstockung des Beamtenapparats (in den Kommunen und bei der Polizei) entstehen?

    Wer zahlt die Integrationskosten? Schließlich müssen massive Angebote für Sprachkurse und Eingliederung in den Arbeitsmarkt geschaffen werden.

    Das sind Fragen, die Anja Reschke einmal beantworten sollte, bevor sie ein ganzes Land, was im Großteil helfend den Asylbewerben gegenüber steht, verurteilt! Und genau das, genau das wäre mutig gewesen!

    1. Das ist genau die Meinung von 68% dieses Landes. Und von 100% wenn sie erkennen was das ganze mitsich bringt.. krankheiten.. unruhe… kosten… Ängste. Gewalt Hass und Kriminalität! Das alles können wir hier nicht gebrauchen! Das sind keine Notleidenden sondern zum Großteil einfach schwärm lose ausnutzen unserer Güte … Das spricht sich bei denen rumm. Und alle kommen zu uns und besten unseren Wohlstand aus!

    2. …Das ist genau die Meinung von 68% dieses Landes. Und von 100% wenn sie erkennen was das ganze mitsich bringt.. krankheiten.. unruhe… kosten… Ängste. Gewalt Hass und Kriminalität! Das alles können wir hier nicht gebrauchen! Das sind keine Notleidenden sondern zum Großteil einfach schwärm lose ausnutzen unserer Güte … Das spricht sich bei denen rumm. Und alle kommen zu uns und besten unseren Wohlstand aus!

    3. NEtter Kommentar, weil Sie der Personenkreis sind, den Frau Reschke meint.
      Schon mal überlegt, dass wir hier klaglos 18 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge aufnahmen und keiner hat gemault !
      Offen gesagt sind mir ein paar Tausend arbeitende Eritreäer oder Syrer lieber als Millionen Brüder und Schwestern, die ohne Eigenleistung unseren Eltern die Rente wegfuttern und noch Jagd auf Asylanten machen.

      1. Susi,
        ohne uns Ostdeutsche wären Ihre Eltern schon lange verhungert, denn die unter Wert verkauften Ostprodukte
        wurden von den Wessis immer gern genommmen,
        aber nach der Grenzöffnung wurde hier ja alles plattgemacht
        weil es Konkurrenz war, und der ganze Westplunder kam her.

      2. Hallo Dresden (hoffentlich nur eine Minderheit, sowas hat diese Stadt nicht verdient), dass Ihnen Ihre Worte von Hass, Kriminalität und Gewalt nicht auf IHRE EIGENEN Füße fallen – und bei den Krankheiten bin ich mir mittlerweile auch nicht mehr ganz sicher… . Die Gewalt und der Hass gehen nämlich ganz klar von den Rechten aus! Von den Leuten, die Sie mit Ihren Worten noch dazu ermuntern!

  19. Der Apell wird gehört – und ist wichtig!
    Wichtig wäre aber auch, wenn die ARD, das ZDF oder auch Panorama regelmäßig vielleicht langweilige aber ebenso wichtige Reportagen über einige der tausenden von Bürgerinitiativen machen würden, die sich FÜR die Flüchtlinge engagieren… Da sind vermutlich VIEL MEHR Bürger engagiert, als bei den Wahnsinnigen die hier und dort immer wieder Feuer legen….

    Richard Gaul

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige