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Berlin Strategy Lab: neue Beratungsfirma von DvH Medien mit Peter John Mahrenholz

Peter John Mahrenholz
Peter John Mahrenholz

Peter John Mahrenholz verlässt die Werbeagentur Jung von Matt und wird zum 1. August Geschäftsführer des Berlin Strategy Lab, einer Beratungsgesellschaft für Medienentwicklung und Strategieberatung. Die neue Gesellschaft wird beim Tagesspiegel in Berlin angesiedelt. 

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Aufgabe des Berlin Strategy Lab ist die Beratung von Unternehmen und Institutionen im Hinblick auf wirksame Innovations-, Marketing- und Kommunikationsstrategien. Mahrenholz, 50, kommt von Jung von Matt, wo er zuletzt als Strategiechef und Partner tätig war. Der Volljurist startete 1993 bei Jung von Matt seine Agenturkarriere und baute dort die Strategische Planung auf. Ab 1998 verantwortete er bei DDB International die globale Strategie für den Kunden Volkswagen. 2004 bis 2011 leitete er als CEO die Interpublic-Agentur FCB Deutschland und trug globale Verantwortung für den Kunden Beiersdorf. Von 2008 bis 2011 war er Präsident des GWA Gesamtverband Kommunikationsagenturen Deutschland.

 Mahrenholz über seinen neuen Job: „Medien sind eine entscheidende Schnittstelle zwischen Unternehmen, Marken und Menschen. Der Medienwandel erfordert eine ständige Optimierung der Marketing- und Kommunikationsstrategien. Hier setzt unser Beratungsangebot an.“ Florian Kranefuß, Geschäftsführer Tagesspiegel, und Sebastian Turner, Aufsichtsrat bei DvH Medien und Tagesspiegel Herausgeber: „Wir freuen uns mit Peter John Mahrenholz einen der ideenreichsten und erfahrensten Strategieberater in der Kommunikationswirtschaft gewonnen zu haben. Er wird in Berlin unsere Kompetenz als innovatives Medienhaus bündeln und ausbauen und Unternehmen und Marken zugänglich machen.“

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Alle Kommentare

  1. Ohne Niveau mit Erfolg: Die Strategien der AfD

    Sehr geehrter Herr Mahrenholz,

    meiner Meinung nach haben Sie mit Ihrer Hypothese, dass das Duell zwischen Merkel und Schulz zu Aggression vermindert gewesen sei und so der AfD Vorschub geleistet hätte, Unrecht.
    Wesensmerkmal hinsichtlich der politischen Haltung von Frau Merkel ist es, sich auf die Herausforderungen zu konzentrieren und keine Nebenschauplätze aufzumachen.
    Vielleicht meinen Sie das, dass die Aggressionsabfuhr eine wichtige Rolle spielt im Wahlkampf, sich manche Menschen entlastet fühlen, wenn die AfD Möglichkeit schafft, die angestauten Gefühle der Menschen zu containen. Das schafft vermutlich für Manche ein Gefühl der Erleichterung und Entlastung. Dennoch, es ist mit Sicherheit nicht zielführend, im Modus Sündenbock, Prügelknabe zu agieren. Ein sensibles, wahrnehmendes kritisches Volk ist sicherlich eine anstrengende Herausforderung, diese ist aber letztlich die einzige – nachhaltige Strategie, die gesunde Früchte tragen kann.

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