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Zickenzoff auf Twitter: Nicki Minaj vs. Taylor Swift (und Katy Perry mischt auch mit )

Taylor Swift (l.) vs Nicky Minaj auf Twitter
Taylor Swift (l.) vs Nicky Minaj auf Twitter

Wenn Alphafrauen twittern: Nicki Minaj und Taylor Swift, zwei der einflussreichsten weiblichen Popstars der Gegenwart, haben sich auf Twitter eine Zickerei geliefert. Minaj mokierte sich darüber, dass für die MTV Awards nur Videos von Sängerinnen mit "sehr dünnen Körpern" nominiert worden wären. Taylor Swift fühlte sich angesprochen und konterte. Am Ende mischte sogar noch Katy Perry mit ...

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Die MTV Video Music Awards werfen ihre Schatten voraus. Fünf Wochen noch, dann wird der nach den Grammys wichtigste Preis in der Musikindustrie verliehen, der in der Popkultur indes einen weitaus höheren Stellenwert genießt. Dass auch diesmal für reichlich Gesprächsstoff gesorgt sein dürfte, legt allein schon die Auswahl der Gastgeberin nahe: Skandalsängerin Miley Cyrus wird durch den Abend führen.

Für die eigentliche Aufregung vor der alljährlichen Musikgala sorgte indes eine Protagonistin, die sich offenkundig darüber ärgerte, nicht für die wichtigste Auszeichnung des Abends – den Preis für das Musikvideo des Jahres – nominiert worden zu sein. Nicki Minaj teilte der Welt ihre Verärgerung via Twitter mit:

Unter den Nominierten befinden sich neben dem Rapper Kendrick Lamar noch Mark Ronson, Ed Sheeran, Beyoncé und die zuletzt omnipräsente Taylor Swift, gegen die Minaj eine leicht zu entschlüsselnde Breitseite abfeuerte:

„Videos, die Frauen mit sehr dünnen Körpern feiern, werden nominiert“, gab sich die Rapperin sarkastisch. Taylor Swift wusste unterdessen, dass sie mit ihrem Supermodel-Video „Bad Blood“ angesprochen wurde und konterte entsprechend auf Twitter:

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Minaj will das nicht auf sich sitzen lassen und versuchte im folgenden Tweet zu beruhigen: Sie habe nie über Swift getwittert, teilte die 32-Jährige mit und versicherte dem „Shake it off“-Star ebenfalls ihre Zuneigung:

Die Deeskalationsstrategie wirkte. In bester Krisenmanagerinnen-Manier lud Swift Minaj für den Fall eines Sieges gleich mit auf die Bühne ein:

Ende gut, alles gut? Am Ende fühlte sich sogar noch Popsirene Katy Perry angesprochen:

Man ahnt: Die MTV Music Video Awards dürften noch für einigen Gesprächsstoff gut sein…

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Alle Kommentare

  1. Wenn zwei Frauen beteiligt sind, kann es sich natürlich nur um Zickenkrieg handeln. Leider ist es Ihnen, Nils Jacobsen, entgangen, dass es bei der Auseinandersetzung um das ernste Thema Rassismus im Musikgeschäft geht. Intelligenter rollt das dieser „Guardian“-Artikel auf:
    http://www.theguardian.com/music/2015/jul/23/katy-perry-jumps-in-on-taylor-swift-v-nicki-minaj-row-calls-on-rihanna
    Vielleicht das nächste Mal, wenn Sie über die Äusserungen von Frauen schreiben, vorher die sexistische Brille absetzen? Danke!

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