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Orgasmus oder Leckerbissen: Edekas sexy-virale YouTube-Offensive

Orgasmus oder Leckerbissen?
Orgasmus oder Leckerbissen?

Was ist das denn!? Ein YouTube-Video mit lustvoll stöhnenden "Genussgesichtern" und man soll raten, ob es sich um einen Orgasmus oder einen kulinarischen Freudenjauchzer handelt. Hinter dem sexy-provokanten Clip steckt der Handelsriese Edeka mit seinem YouTube-Kochkanal Yumtamtam.

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Die Krämerseelen von Edeka haben sich zu regelrechten Viral-Experten entwickelt. Wir erinnern und an gelungene Viralvideos wie den „Supergeil“-Spot mit Friedrich Liechtenstein, das weihnachtliche Kassenkonzert oder den Hyper-Hyper-Auftritt von Disco-Rabauke Scooter. Die Edeka-Viralspots sind überaus erfolgreich. Allein das „Supergeil“-Video mit Friedrich Liechtenstein wurde bei YouTube über 14 Millionen mal angeklickt. Der Spot war so erfolgreich, dass Edeka den Entertainer Liechtenstein sogar für einen Nachfolgespot „Mann zieht blank“ verpflichtete, in dem er sich den Vollbart abrasierte. Der zweite Liechtenstein-Spot erzielte mit über 1,4 Mio. Klick zwar eine sehr respektable Reichweite, der Mega-Erfolg von „Supergeil“ blieb aber bis dato unerreicht.

Vor rund einem Monat hat Edeka mit Yamtamtam einen kompletten Kochchannel bei YouTube ins Leben gerufen. Dienstags, donnerstags und sonntags wird dort jeweils um 16 Uhr ein neues Video veröffentlicht.

Der Schwerpunkt des Kanals liegt auf lustig aufbereiteten Kochrezepten, Küchentipps und es werden sporadisch Fragen von Nutzern beantwortet. Bislang kommt der Kanal auf etwas über 22.000 Abonnenten und 1,3 Mio. Abrufe für alle Videos. Bisher bewegen sich die Klickzahlen der meisten Yamtamtam-Videos eher im 10.000er-Bereich.

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Das könnte sich mit dem Video-Quiz #genussgesichter nun ändern. Edeka hat damit wieder einmal einen Viral-Hit gelandet. Im Clip sind junge Leute beim, beim … ja bei was eigentlich zu sehen? Nutzer sollen auf einen Link gegen Ende des Videos klicken und dann raten, ob es sich beim jeweiligen Gesichtsaudruck um ein kulinarisches oder sexuelles Highlight handelt. Dann heißt es beispielsweise: „Knapp daneben, das war nicht Gusto sondern Libido.“ Über 116.000 Klicks in nur zwei Tagen sind bislang der Lohn der Mühe.

(swi)

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