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Fünf coole Tipps für produktivere Meetings im heißen Sommer

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Sommer und Sonne sind was Tolles. Doch gerade im Berufsalltag macht einem die Hitze zu schaffen. Es gilt: Je höher die Temperaturen, desto höher die Unaufmerksamkeit. Die folgenden Tipps helfen.

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Abkühlung für Körper und Geist

Gerade wenn das Thermometer zu platzen scheint, bringt es nichts, während Workshops stur nach mehr Energie und Motivation zu verlangen. Erst wenn die Grundbedürfnisse, und bei Hitze heißt das sehr viel trinken, gestillt sind, können neue Bedürfnisse, wie zum Beispiel Neues zu lernen, geweckt werden. „Körper und Geist spielen zusammen und müssen in Einklang gebracht werden, gerade dann, wenn die Hitze einem körperlich zu schaffen macht“, erklärt Julian Jost, Gründer von Spacebase.de, einer Buchungsplattform für ungewöhnliche Workshop- und Meetinglocations auf der ganzen Welt.

BBQ im Bauch, Idee im Kopf

Insbesondere bei längeren Teamworkshops oder Kreativmeetings bietet es sich an, das Ganze dort hin zu verlagern, wohin die Mitarbeiter sich sowieso wünschen: an den Grill. Ein Workshop-BBQ schafft eine lockere und sommerliche Stimmung und regt den gemeinsamen Dialog an. Auch wenn es nach Spaß und Freizeit klingt, steht die Produktivität an erster Stelle, da Kreativität und Einfallsreichtum durch eine positive und anregende Atmosphäre besser stimuliert werden. Wichtig dabei: Stets für genug Schatten sorgen! Denn mit Hitzschlag arbeitet niemand produktiv.

Mehr Raum zum Denken
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Wenn eine Location draußen organisatorisch nicht durchführbar ist, ist bei Schwüle und Hitze für einen produktiven Workshop ein ansprechender, aber insbesondere gut klimatisierter und durchlüfteter Raum unabdingbar. Ein Wechsel der Location kann helfen. So eine Veränderung in der Routine und der physischen Umgebung ändert den Blick auf die Dinge und kann schnell zu neuen Ideen und gesteigerter Kreativität führen. Außerdem lässt es sich eventuell auch konzentrierter und länger arbeiten, als es in stickigen, langweiligen Büroräumen, die jeder schon kennt, der Fall wäre.

In der Kürze liegt die Würze: Speed-Workshops

Wer auf Effizienz setzt, für den bieten sich gerade während ungemütlicher Temperaturen Speed-Workshops an, die am besten nicht sitzend sondern stehend durchgeführt werden. „Wer sich bewegt, zum Beispiel bei gemeinsamen Walking-Meeting, der bleibt auch im Kopf beweglich, gerade auch, weil wir als Menschen eigentlich nicht dafür geschaffen sind, acht Stunden am Tisch zu sitzen“, so Jost. Für einen maximalen Erfolg beim Workshop setzen Profis auf eine strukturierte und straffe Zeitplanung. Die Kombination aus richtiger Umgebung und perfekten Einsatz der passenden Tools wie Prezi-Präsentationen, Flipcharts, Metaplan-Wänden und bunter Zettel sorgen für einen maximalen Lernerfolg und Workshop-Output trotz minimaler Abkühlung. 

Der gute alte Stuhlkreis

Wenn längere Meetings geplant sind, lautet die Devise natürlich „back to the roots“ beziehungsweise Stuhl. Hier aber unbedingt darauf achten, dass sich die Teilnehmer gegenseitig anschauen und am besten im Kreis nebeneinander sitzen können. Große Konferenztische, Frontalbestuhlung oder enge Tischreihen verhindern einen echten und guten Dialog. Steht ein größeres Strategiemeeting oder ein Kreativ- oder Positionierungsworkshop an, heißt es also, besser die Location wechseln, anstatt in kleinen Räumen zu zerfließen. Gleichzeitig motiviert der Blickkontakt untereinander alle Beteiligten bei der Sache zu bleiben.

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