Fünf einfache Tipps für mehr Produktivität am Arbeitsplatz

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Sie sind organisiert, motiviert, aber haben das Gefühl, dass Sie produktiver sein könnten im Job? Vermutlich tappen sie wie viele andere täglich in eine oder gleich mehrere Produktivitätsfallen. Die Top 5 haben wir zusammengefasst und erklären, wie Sie sie damit umgehen, um effizienter zu arbeiten.

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1. Messenger und Social Media drastisch reduzieren

Studien haben belegt: 20 Stunden verbringt der Mitarbeiter im Durchschnitt pro Woche im Netz, doch fünf Stunden surft er zu privaten Zwecken auf Webseiten. Ein Großteil davon entfällt auf Facebook und weitere Social Networks. Damit zählt Social Media zu den größten Produktivitätskillern im Büro. Wer mehr schaffen will, ist gut beraten, seinen Social-Media-Konsum während der Arbeitszeit einzuschränken. Dabei helfen kann etwa das Festlegen von bestimmten Zeitfenstern für Facebook, Twitter und Co., beispielsweise kurz nach der Mittagspause oder beim nachmittäglichen Kaffee.

2. Laute Kollegen stummschalten

Ja, nicht nur mobile Technik und Software lenkt uns auf der Arbeit ab – auch die lieben Kollegen, wenn sie sich zu laut im Großraumbüro unterhalten. Hier kann der Arbeitgeber mit gezielten Maßnahmen helfen und etwa Ruheräume schaffen. Kollegen untereinander können sich ferner darauf einigen, zu bestimmten Zeiten Themen gemeinsam zu diskutieren. Weitere Tipps haben wir hier für Sie zusammengestellt.

3. Meeting-Manie bändigen

Kennen Sie auch diese Meetings, bei denen man nachher denkt: Eine Mail hätte es auch getan? Laut einer Microsoft-Umfrage verbringen wir durchschnittlich 5,6 Stunden in der Woche mit Meetings. Die meisten Befragten haben das Gefühl, dabei nicht wirklich produktiv gewesen zu sein. Hilfreich kann sein, Themen in Meetings ein genaues Zeitfenster einzuräumen und für kurze Absprachen Messenger zu nutzen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, vor Meetings eine kurze Agenda festzulegen. Damit wissen alle Beteiligten, was erwartet wird und worauf es sich vorzubereiten gilt.

4. Prokastination ist der Feind

Kurz ein Käffchen, dann geht’s los! Gleich nach der Mittagspause setz ich mich dran! Wir alle verschieben gerne Aufgaben, von denen wir wissen, dass sie viel Zeit in Anspruch nehmen. Allerdings gilt: Je später am Tag, desto niedriger die Motivation. Kein Wunder: Sie mussten schon den ganzen Tag über Entscheidung treffen, da fallen größere Entscheidungen umso schwerer.

5. Die Mär vom Multitasking

Es funktioniert einfach nicht, das Multitasking. Wer mehr gleichzeitig macht, der schafft nicht mehr, sondern weniger. Oder noch schlimmer: Die Ergebnisse im Einzelnen sind schlechter, als wenn Sie die Aufgaben nacheinander abgearbeitet hätten. Laut dem Business Insider können tatsächlich nur zwei Prozent der Bevölkerung erfolgreich multitasken. Hilfreicher: Pflegen Sie eine To-Do-List und arbeiten sie diese ab. Ergänzend empfehlen sich zwischen den einzelnen Aufgaben kurze Pausen, um anschließend konzentriert weiterarbeiten zu können.

Für Vorgesetzte gilt: Je motivierter ein Mitarbeiter, desto produktiver ist er auch. Tipps für mehr Motivation am Arbeitsplatz haben wir hier für Sie zusammengetragen. Und an anderer Stelle erklären wir, warum flexible Arbeitszeiten ein weiterer Weg für mehr Produktivität sein können.

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Alle Kommentare

  1. Nach diesem Erkenntnisreichtum folgt dann der Bericht, dass es morgens hell und abends dunkel wird. Binse wird Artikel.

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