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Internet-Hype um Rihannas neues Schock-Video „BBHMM“

Rihanna, neues Skandalvideo „BBHMM“: Bloß nicht mit Alpha-Frauen anlegen
Rihanna, neues Skandalvideo "BBHMM": Bloß nicht mit Alpha-Frauen anlegen

Neues Skandalvideo von der erfolgreichsten Künstlerin unserer Tage: Rihanna meldet sich mit einem Siebenminüter zurück, den man so auch noch nicht gesehen hat. "Bitch better have my Money" ist ein komplett durchgeknallter Rachefeldzug in "Thelma & Louise" meets Quentin Tarantino-Manier mit einer feministischen Botschaft: Bloß nicht mit Alphafrauen anlegen. Das Netz kocht über...

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Ganze 17 Jahre war Rihanna alt, als sie der Welt mit „Pon de Replay“ einen ziemlich unschuldigen Sommerhit bescherte, der ihre enorme Karriere starten sollte – exakt ein Jahrzehnt ist das jetzt her. Welch enorm weiten Weg Rihanna in der vergangenen Dekade zurückgelegt hat, dokumentierte vorgestern der Interessenverband von Unternehmen aus der amerikanischen Musikindustrie  (RIAA), der Rihanna als ersten Popstar ausgezeichnete, dem 100 Millionen digitale Verkäufe gelangen.

histoRIH!!!! First and only!!! God is great!!! #RIAA #digitalQueen #RIHmilli

Ein von badgalriri (@badgalriri) gepostetes Foto am

Doch es muss ja immer weitergehen. Wenige Stunden später veröffentlichte die 27-Jährige ein Video zu ihrer Single „Bitch better have my Money“, die eigentlich bereits seit einigen Monaten auf dem Markt ist, aber nicht an die früheren  Erfolge von „Umbrella“, „Only Girl in the World“, „We found love“ oder „Diamonds“ anknüpfen konnte. Also wird ein Video nachgelegt, das die Welt noch nicht gesehen hat!

Erste Überraschung: Rihanna hat es in Eigenregie gedreht. Zweite: Mehr Skandal geht auch bei der notorisch zeigefreudigen Strandschönheit aus Barbados, die zu sexy für Instagram war, nicht. Über sieben Minuten erstreckt sich ein Rachefeldzug in bester „Thelma & Louise“- , vor allem aber Quentin Tarantino-Manier, in dem alles geboten wird, was normalerweise Splattermovies vorbehalten ist: spritzendes Blut und viel nackte Haut. Man kann „Bitch better have my Money“ durchaus auch als #freethenipple-Stratement verstehen, wenn man möchte – 50 Sekunden nackte Brüste sind in dem Clip zu sehen. 

#BBHMMvideo out now!!!! #VEVO http://smarturl.it/BBHMMvideo Ein von badgalriri (@badgalriri) gepostetes Foto am


Vor allem aber ist der Video eine Ode an Alphafrauen, die sich nichts bieten lassen: Rihanna nimmt gleich zu Beginn eine Luxus-Blondine Geisel, bei der es sich um die Ehefrau ihres Beraters (gespielt von Bond-Bösewicht Mads Mikkelsen) handelt, der das Alter Ego der R&B-Sängerin um ihr Vermögen geprellt hat. In den weiteren Gastauftritten des Hochglanzvideos: Julia Roberts Bruder Eric als dämlicher Cop und das Model Rachel Roberts.

Klar ist nach den verstörenden sieben Minuten zwischen Trash-, Porno-, und Popkultur zumindest: die Aufmerksamkeit ist Rihanna wieder einmal gewiss, das Netz redet von nichts anderem als dem Alphafrauen-Akrononym „BBHMM“:

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Alle Kommentare

  1. Na, sowas: 50 Sekunden lang sind Brüste zu sehen – welch ein Skandal!!! (Ironie off)

    Lächerlicher und durchkalkulierter geht es ja wohl nicht mehr. Aber das hat der unanttraktive Song auch vielleicht wirklich nötig. Es kommt tatsächlich keine einzige echte Splatter-Szene in dem Film vor – alles wird nur angedeutet. Die FSK würde solche Filme ab 12 freigeben – trotz der 50 Sekunden (völlig harmloser) nackter Brüste.

    Wobei: Vielleicht ja doch nicht, denn es geht andererseits um Selbstjustiz und blutige Rache. DAS ist der wirkliche Skandal! Ein ganz tolles Vorbild für die Jugend ist Rihanna damit.

    Und wenn irgendjemand jetzt meint, das sei doch alles besonders emanzipiert, dann vollends gute Nacht – denn es ist im Gegenteil sexistisch und voyeuristisch. Es kann ja wohl nicht wirklich das Ziel sein, dass Frauen sich den üblen Eigenschaften von Männern anpassen. Die Freiheit zu haben, etwas zu tun, muss ja nicht zwangsläufig heißen, es auch tun zu müssen. Das wäre dann zwar im Sinne der Gleichberechtigung ein „Sieg“, allerdings einer ohne Gewinner. Schlechte Dinge werden nicht dadurch besser, dass Frauen sie tun.

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