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stern.de: Philipp Jessens „Netflix-Journalismus“ in neuem Gewand

Neues Erscheinungsbild: Philipp Jessen hat stern.de umgebaut.
Neues Erscheinungsbild: Philipp Jessen hat stern.de umgebaut.

Nachdem Chefredakteur Philipp Jessen stern.de inhaltlich neu ausgerichtet hat, wurde Gruners Vorzeige-Portal nun auch technisch und optisch überarbeitet. Mehr Raum für eine stärkere Bildsprache, ein insgesamt markanterer Auftritt sowie die Optimierung der mobilen Nutzung sind die wichtigsten Neuerungen.

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Das neue Dasein folgt auf den von Jessen neu-formulierten Stil von stern.de, den er selbst „Netflix-Journalismus“ getauft hat. „Wir wählen aus dem gesamten breiten Themenspektrum der stern-Welt, fokussieren uns dabei aber jeden Tag aufs Neue ganz extrem auf einzelne Themenkomplexe. Wir erzählen unser Thema des Tages in allen Facetten – über den gesamten Tag verteilt. Zum Teil entkoppeln wir uns stark vom normalen, aktuellen Newsflow, um eine Geschichte, die gerade läuft, auszuerzählen“, erklärte der stern-Macher gegenüber MEEDIA. „Die User werden bei uns in Serie wirklich umfassend informiert.“

Zu Jessens Selbstverständnis gehört es auch, die Präsentation von Story und Reporter aufzuwerten. So treten zukünftig die Autoren von Geschichten stärker in den Vordergrund und sollen auch Einblicke in ihre Lebensläufe und Arbeiten geben. Auf der Homepage prominent daher kommen auch die „stern-Stimmen“, deren Anzahl Jessen nach seinem Antritt stark reduziert und für die er meinungsstarke und prominente Autoren angeworben hat.

Mit dem Relaunch von stern.de lebt auch der direkte Draht zu den Lesern wieder auf. Zukünftig wird das „Echtzeit-Magazin“ seinen Nutzern wieder zuhören und hat deshalb die Kommentarfunktion, auf die stern.de seit Jahren verzichtete, wieder eingerichtet. Allerdings hält sich Jessen in Zeiten der Trolle und Hasskommentare ein Hintertürchen offen. Diskutiert wird nur bei ausgewählten Artikeln, um so wiederum eine geordnete und moderierte Diskussion gewährleisten zu können.

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