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1,2 Millionen für Winterfell: Engel & Völkers bewertet die Immobilien aus „Game of Thrones“

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Für die Welt hat Christoph Freiherr Schenck zu Schweinsberg, Experte für Schlösser beim Immobiliendienstleister Engel & Völkers, den Wert der wichtigsten Objekte von "Game of Thrones" bewertet. Sein Fazit: Winterfell wäre bereits für 1,2 Millionen zu haben, während ein interessierter Käufer für Burg Drachenstein von Stannis Baratheon wohl rund 9,5 Millionen berappen müsste.

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Der besondere Charme liegt in der Ernsthaftigkeit, mit der sich der Immobilen-Kenner dem Thema widmet. So analysiert er bei Burg Drachenstein: „Zwei Merkmale sorgen für die Aufwertung dieser Immobilie: die einzigartige, konsequente Wasserlage auf einer Vulkaninsel. Und die liebevolle Verzierung mit Zerberussen sowie Drachen, die aus dem Gebäude geradezu ein Kunstobjekt machen. Repräsentation trifft hier auf Wehrhaftigkeit.“

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Das teuerste Objekt ist Casterlystein. Vor allem die Goldmine, die unter dem Schloss liegt macht die Burg geradezu unverkäuflich.

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Zu Winterfell meint der Immobilien-Experte, dass der Stammsitz der Familie Stark „fraglos eines der besonders beeindruckenden Gebäude im Norden“ sei. „Ein Pluspunkt ist sicherlich die Beheizung mit Warmwasser, was in den Wintermonaten Ersparnisse beim Holzverbrauch ermöglicht. Allerdings führt der schlechte Zustand der Burg insgesamt zur Abwertung. Der neue Eigentümer muss eine hohe Summe investieren.“

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