„So einfach wie im Print-Bereich“: BamS startet digitalen Einzelverkauf

Ihre Zeitung wird nun einzeln im Netz verkauft: Bild am Sonntag-Chefredakteurin Marion Horn
Ihre Zeitung wird nun einzeln im Netz verkauft: Bild am Sonntag-Chefredakteurin Marion Horn

Axel Springer probiert für die Digitalversion der Bild am Sonntag ein neues Vertriebsmodell aus. Ab sofort kann das E-Paper der Wochenzeitung ohne Abobindung heruntergeladen werden. Bezahlt wird später per PayPal, Kreditkarte oder Bankeinzug, der Verlag vertraut dabei auf die Zahlungsmoral der Web-Käufer.

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Zum Herunterladen der Digi-BamS reiche lediglich die Angabe einer E-Mail-Adresse, erklärt Axel Springer. Dass sich der Verlag beim Vertrieb des E-Papers Druck- und Vertriebskosten spart, scheint er an seine Leser weiterzutragen. Die elektronische Ausgabe kostet wie am Kiosk 1,85 Euro.

Carolin Hulshoff Pol, Managing Director bei der Bild am Sonntag, spricht im Zusammenhang mit dem innovativen Vertriebsmodell von einem „Test“. Dabei gehe es darum, dem Kunden den Zugang zur Zeitung „im Netz so einfach wie im Print-Bereich“ zu machen.

Anmerkung: In der ersten Version hieß es fälschlicherweise, die BamS würde im Netz günstiger angeboten als am Kiosk.

 

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