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„Der Alptraum ist vorbei“: US-Präsidenten verabschieden sich von David Letterman

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Am Mittwoch Abend lief nach über 30 Jahren die letzte "Late Show mit David Letterman" bei CBS. In der emotionalen Sendung verabschiedeten sich gleich vier US-Präsidenten von dem Late-Night-Talker. Und zahlreiche weitere Promis sagten live in der Sendung oder via Social Media "Goodbye".

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Vor einem Jahr rief Moderator David Letterman den Chef des TV-Senders CBS an und teilte ihm mit: „Es war großartig. Aber ich gehe in den Ruhestand“. Am Mittwoch Abend machte er die Ankündigung wahr und führte nach 33 Jahren Jahren ein letztes Mal durch seine „Late Show“.

Unterstützung bei seinem Abschied bekam er von gleich vier US-Präsidenten: Zu Beginn der Sendung wurde Gerald Ford mit seinem Watergate-Zitat „Our long national nightmare is over“ („Unser langer nationaler Alptraum ist vorbei“) eingespielt. Im Anschluss münzten George Bush, Bill Clinton, George W. Bush und zuletzt der amtierende Präsident Barack Obama den Satz auf den Late-Night-Talker um. Obama ergänzte: „Letterman geht in Rente“ – woraufhin der Moderator ebenfalls ins Bild kam und fragte „Du machst Scherze, oder?“

In der letzten Live-Show gab es viel Prominenz: Alec Baldwin, Steve Martin, Sting, Julia Louis-Dreyfus, Tina Fey, Jim Carrey und Bill Murray. Murray war vor über 30 Jahren der erste Gast in der „Late Show“ gewesen. Sie alle kamen in der Sendung zusammen, um loszuwerden, was sie David Letterman immer schon mal sagen wollten:

Auch Madonna, Ellen DeGeneres und Jessica Alba verabschiedeten sich via Twitter und Instagram.

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Jimmy Kimmel demonstrierte in seiner Sendung den großen Einfluss, den Letterman auf seine Karriere hatte:

David Letterman beendete die Sendung mit den selben Worten wie immer: „Thank you and good night.“ Ab September wird Stephen Colbert den Sendeplatz übernehmen.

Mit Material der dpa.

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Alle Kommentare

  1. Entwicklungsmöglichkeit gleich in den ersten Zeilen: „In der emotionalen Sendungen“ – Eine „Sendung“ reicht doch völlig.

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