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Rettung durch M. DuMont Schauberg: Neustart für joiz Germany

Joiz Germany geht bis Ende des Jahres vom Netz
Joiz Germany geht bis Ende des Jahres vom Netz

Die Finanzierung ist gesichert: Die Mediengruppe M. DuMont Schauberg beteiligt mit zunächst 20 Prozent an joiz Germany. Das Unternehmen hatte vor Monaten Insolvenz angemeldet. Der Sender stellte am Mittwoch außerdem eine neue Co-Geschäftsführerin und einen überarbeiteten Programm-Fokus vor.

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Am Mittwoch gab joiz Germany bekannt, dass die Finanzierung und damit der Fortbestand des Unternehmens gesichert seien. Die Gläubiger hatten dem Sanierungsplan vergangene Woche einstimmig angenommen.

Zudem beteiligt sich sie Mediengruppe M. DuMont Schauberg mit zunächst 20% an joiz Germany. Im April hatte das Verlagshaus bereits verkündet, dass eine Beteiligung geplant sei.

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Als neue Co-Geschäftsführerin joiz Germany wurde Britta Schewe, 36, an die Seite von Alexander Mazzara, der auch CEO der joiz AG ist, berufen. Sie leitet operativ das Team von rund 30 Mitarbeitern am Standort Berlin. Schewe ist bereits seit Senderstart in Deutschland als Head of Content Distribution & Sales für die Verbreitung von joiz verantwortlich.

Darüber hinaus will der Jugend-Sender mit einem neuen, non-linearen Programmkonzept durchstarten: Jeden Tag sollen Geschichten und Live-Events für die Web- und Socia-Media-Plattformen produziert werden – „und zwar losgelöst von starren und linear geplanten TV- und Sendungsrastern“, erklärt Britta Schewe. „Wir konzentrieren uns auf die fünf relevanten Themenfelder News & Storys, Musik, Filme & Serien, Lifestyle & Beauty sowie Gaming.“

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