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Großartiges Comeback für „Sing meinen Song“, tolle Premiere für „Meylensteine“

Vox-Reihe „Sing meinen Song“ mit Xavier Naidoo und musikalischen Gästen
Vox-Reihe "Sing meinen Song" mit Xavier Naidoo und musikalischen Gästen

Toller Musikabend für Vox: Die neuen Staffeln von "Sing meinen Song" und den Begleit-Porträts sind ebenso erfolgreich angelaufen wie die neue Reihe "Meylensteine". "Sing meinen Song" gewann mit 1,46 Mio. 14- bis 49-Jährigen sogar den Tag im jungen Publikum. Gesamtsieger hingegen: die ARD-Serie "In aller Freundschaft".

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Dienstag wissen müssen:

1. Vox-Musik-Abend ein voller Erfolg

Es ist immer noch erstaunlich, wie viele Zuschauer Vox mit reinen Musiksendungen ohne jeden Casting-Faktor erreicht. Der komplette Dienstagabend wurde mit Musik bestückt: „Sing meinen Song“ mitsamt Begleit-Dokus und um 22.25 Uhr noch die neue Reihe „Meylensteine“. 1,46 Mio. 14- bis 49-Jährige entschieden sich um 20.15 Uhr für „Sing meinen Song“ – eine neue Rekordzuschauerzahl für die Show. Auch der Marktanteil von 13,8% ist ein neuer Bestwert. Zudem gewann „Sing meinen Song“ damit knapp den Tag vor „GZSZ“ und „CSI“ von RTL. „Die Yvonne-Catterfeld-Story“ erreichte danach mit 1,32 Mio. 14- bis 49-Jährigen ähnlich grandiose 13,5% und „Meylensteine“ mit 820.000 noch tolle 11,5%. Bei den 14- bis 59-Jährigen erzielte das Trio 11,7%, 11,8% und 11,0%, im Gesamtpublikum immerhin 8,0%, 8,4% und 7,9%.

2. „ESC“-Halbfinale bei Phoenix kein großer Quotenhit

Noch mehr Musik am Dienstagabend: Mit dem ersten Halbfinale begann der Countdown zum „Eurovision Song Contest“ so richtig. Übertragen wurde es in Deutschland bei Phoenix und Eins Festival. Die Zuschauerzahlen waren verhalten, das große „ESC“-Fieber ist noch nicht ausgebrochen. So kam Phoenix zwischen 21 Uhr und 23 Uhr auf 340.000 Zuschauer und 1,3%, darunter 110.000 14- bis 49-Jährige und 1,1%. Bei eins festival sahen 220.000 Leute zu.

3. ARD-Serien siegen im Gesamtpublikum

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Die meistgesehenen TV-Programme des Tages liefen im Ersten: 4,14 Mio. (14,0%) sahen um 20.15 Uhr die Serie „Vorstadtweiber“, 5,09 Mio. (16,8%) danach „In aller Freundschaft“. Damit erholte sich das Duo auch spürbar von der Champions-League-Delle der Vorwoche. Das ZDF konnte in der Prime Time mit der Doku „Der Fall Deutsche Bank“ erwartungsgemäß nicht mithalten: 1,98 Mio. reichten dem 45-Minüter nur für 6,7%. RTL lockte mit „CSI“ und „Bones“ 3,01 Mio. und 2,69 Mio. Leute, hinter dem Ersten und RTL folgt in der Prime Time dann schon „Sing meinen Song“.

4. RTL, ProSieben und Sat.1 nur mit soliden Prime-Time-Zahlen

Trotz zahlreicher Premieren blieben die drei großen Privatsender recht blass. So kam die neue „CSI“-Folge bei RTL auf 1,42 Mio. 14- bis 49-Jährige und 13,8%, „Bones“ fiel danach auf 12,6% und die neue „Person of Interest“-Episode blieb bei 11,1% hängen. ProSieben kam mit „Two and a half Men“ noch auf ordentliche 12,6% und 12,1%, rutschte mit „2 Broke Girls“ und 10,9% und 11,8% danach aber auch ins Mittelmaß, „Mike & Molly“ blieben dann bei 10,3% und 11,2% hängen. Nur 9,2% erzielte Sat.1 mit der Premiere des Films „Zum Teufel mit der Wahrheit!“. „Newtopia“ holte am Vorabend im Übrigen mit 480.000 14- bis 49-Jährigen nur 6,9%.

5. BR prescht mit 13 Jahre altem Münster-„Tatort“ auf Platz 15

Noch vor dem ZDF, Sat.1 und ProSieben landete in den Prime-Time-Charts das Bayerische Fernsehen. 2,27 Mio. Krimifans schalteten dort um 20.15 Uhr den 13 Jahre alten „Tatort: Der dunkle Fleck“ ein – der damalige Premieren-Fall von Thiel und Boerne. Der Marktanteil betrug wahnsinnige 7,6% – normal waren für das Bayerische Fernsehen in den jüngsten 12 Monaten 1,7%. Und: Der „Tatort“ sprang auf Platz 15 der Tages-Charts. Stark war parallel dazu auch 3sat mit dem Krimi „Der Tote in der Mauer“: 1,28 Mio. sorgten für 4,3%.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums, der 14- bis 49-Jährigen und der 14- bis 59-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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