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InSerie: Bauer startet Magazin für Serien-Fans

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Seit Netflix, Amazon und Co. können Serien-Fans immer und überall ihrem Serienkonsum frönen. Vor lauter Anbietern und Produktionen verliert aber so manch einer den Überblick: Wo läuft eigentlich welche Staffel? Und welche Serie lohnt sich wirklich zu schauen? Bauer antwortet darauf mit dem neuen Magazin InSerie.

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Ganz neu ist die Idee nicht: Axel Springer brachte bereits Ende 2013 das Magazin SerienStar auf den Markt, das bisher zwei Mal erschienen ist. Nun zieht die Bauer Media Group nach.

Auf 100 Seiten soll der TV-Movie-Abgeler InSerie dem Leser alles über die neusten Eigenproduktionen der VoD-Anbieter und über künftige Serien-Formate vermitteln. Dazu gehört beispielsweise eine ausführliche Bewertung von 65 Serien, Hintergrundberichte, Setbesuche und Star-Interviews. Ein 15-seitiger Serien-Guide soll vor allem Orientierung bieten.

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„Der Titel orientiert sich konsequent an der Art und Weise, wie Serien heute konsumiert werden – nämlich über viele unterschiedliche Plattformen und Kanäle“, erklärt TV Movie-Chefredakteur Stefan Westendorp.

Die erste Ausgabe des Hochglanz-Magazins erscheint am 30. April in einer Auflage von 100.000 Exemplaren. Das Stück kostet 4,90 Euro. Auf eine Erscheinungsfrequenz hat sich das Medienhaus derweil noch nicht festgelegt.

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Alle Kommentare

  1. Ein gutes, informatives und wichtiges Heft für Serien-Fans. Allerdings ist der Serien-Guide nicht immer auf dem neuesten Stand und bedarf einer Überarbeitung (z.B. gibt es die 2. Staffel von Banshee bereits und nicht erst ab 11.Juni 2015). Viele Serien laufen bereits auf verschiedenen Pay-TV-Sendern und dies ist nicht aufgeführt. Die tollen Serien „Hawaii Five-0“, „Die Musketiere“ und „Black Sails“ sind ebenfalls nicht aufgeführt.

  2. Warum müssen solche Magazine nur immer so unfassbar billig aussehen? Gerade die Fotos von US-Serien geben doch was edles her. Aber die Doppelseite da oben sieht einfach nur lieblos zusammengeklatscht aus. Idee gut, Ausführung mehr als schwach.

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