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Jan Böhmermann und der höfliche Helene-Fischer-Troll

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Wer sich über Schlagerstar Helene Fischer lustig macht, muss mit Reaktionen ihrer Fans rechnen. Insofern dürften wütende Fan-Briefe für ZDF-Komiker Jan Böhmermann keine Überraschung gewesen sein, nachdem er Helene Fischer in seiner Show als "singende Sagrotanflasche" bezeichnet hat. Eine besonders höfliche Fan-Beschimpfung teilte Böhmermann auf Twitter.

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Der handschriftlich verfasste Brief war ursprünglich an den SWR adressiert.

Der Verfasser oder die Verfasserin fragt darin, ob Böhmermann etwa neidisch sei, weil er nicht der Mann „dieser wundervollen Frau“ sein kann, weil er so „frech und respektlos“ sei.  Der Brief schließt mit den Worten:

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„Sie tun mir leid, Sie armer Tropf. Mit sehr unfreundlichen Grüßen …“

Trollpost ja, aber immerhin höflich.

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Alle Kommentare

  1. Zu Jahn Böhmermann mich würde intresieren ob er als Kind die Sonderschule besucht hat weil er Brief und Briefumschlag mit Beef schreibt.

  2. Warum ist eigentlich jemand, der Kritik an der Arbeit von Medienleuten leistet, für viele Journalisten immer gleich ein Troll? Das beobachtet man ja bei vielen Medien und Foren selbst bei deutlich fundierterer Kritik als hier. Ein Troll ist per Definition immer noch jemand, der sich in sozialen Netzwerken/Foren etc. extrem destruktiv verhält und versucht, andere mit extremen Meinungen – die er häufig, aber nicht immer gar nicht so hat – zu provozieren. Ein Trollpost ist also am ehesten so etwas: http://meedia.de/2015/03/27/wer-den-namen-andreas-lubitz-nicht-nennen-will-sollte-ueberlegen-seinen-presseausweis-zurueckzugeben/

    Viel passender ist der von Böhmermann verwendete Begriff Beef. Und das – von Meedia offenbar übersehene – Wortspiel dazu ist köstlich.

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