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Festanstellung plus Freelancing? So bleibt Ihr Chef glücklich

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Was tun, wenn das Gehalt der Festanstellung nicht reicht? Eine Antwort darauf ist: nebenbei freiberuflich arbeiten. Doch wie schafft man es, Jobs von externen Auftraggebern zu erfüllen – ohne den Chef zu verärgern? Mashable hat einige Tipps zusammengestellt.

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1. Prüfen Sie Ihren Vertrag

In den meisten Arbeitsverträgen finden sich konkrete Regelungen über Nebentätigkeiten. Ist dies nicht der Fall, sind die Zweitjobs erlaubt – und zwar auch ohne eine ausdrückliche Genehmigung Ihres Arbeitgebers. Prüfen Sie also, was in Ihrem Vertrag steht, denn ein Nebenjob ohne ausdrückliche Zustimmung des Chefs könnte zu einer Kündigung führen.

2. Bleiben Sie ehrlich

Sprechen Sie Ihren Wunsch nach einem Nebenverdienst offen an. Auch wenn ein zusätzlicher Job vertraglich erlaubt sein sollte oder es keine explizite Regelung dazu im Vertrag gibt, wird es Ihren Chef freuen, wenn Sie ihn in Ihre Pläne einweihen. In Zeiten von Social Media und Google wird er wahrscheinlich sowieso etwas von Ihrer Zweitbeschäftigung mitbekommen.

3. Betonen Sie die Vorteile

Ist Ihr Nebenjob eine passende Ergänzung zu Ihrer Festanstellung? Dann zeigen Sie Ihrem Boss, welche Vorteile die freiberufliche Beschäftigung für sein Unternehmen bringen können. Ansonsten erklären Sie ihm, welche neuen Fähigkeiten Sie sich durch den zweiten Job aneignen.

4. Geben Sie weiterhin 100 Prozent – oder mehr
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Sorgen Sie dafür, dass Sie in Ihrer Hauptbeschäftigung nicht nachlassen – sonst könnte Ihr Vorgesetzter den Nebenjob auch nachträglich wieder verbieten. In vielen Verträgen ist laut dem Handbuch Arbeitsrecht festgelegt, dass die Nebentätigkeit den Arbeitnehmer nicht so sehr beanspruchen darf, dass er seinen (Haupt-)Arbeitsvertrag nicht oder nicht ausreichend erfüllen kann, weil er zum Beispiel müde ist. Also sorgen Sie dafür, dass Sie weiterhin mit voller Kraft dabei sind oder geben Sie gegebenenfalls sogar 110 Prozent.

5. Haupt- und Nebenjob dürfen sich zeitlich nicht überschneiden

Auch wenn Sie während der Arbeitszeit für ihren Vollzeitjob mal wenig oder gar nichts zu tun haben sollten – lassen Sie den Nebenjob liegen. Erledigen Sie diese Arbeit ausschließlich nach Feierabend oder am Wochenende.

6. Machen Sie das Beste aus Ihrer Freiberuflichkeit

Nutzen Sie die Zeit bestmöglich, die Sie für Ihren Nebenjob haben. Denn nur so können Sie sich voll und ganz auf die Arbeitszeit für Ihren Hauptberuf konzentrieren. Hier ist Organisationstalent gefragt: Machen Sie sich Stundenpläne und planen Sie alle Aufgaben sorgfältig.

Wenn Sie diese Tipps befolgen, schaffen Sie es, erfolgreich mit beiden Jobs zu jonglieren, mehr Geld zu verdienen und gleichzeitig Ihre berufliche Reputation zu erhöhen.

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